Trotzdem können die Glarnerinnen mit Zuversicht dem ersten NLB-Spiel entgegen gehen. Mit den beiden amerikanischen Angreiferinnen Anglin und Senftleben stehen neu zwei Spielerinnen im Team, die entscheidende Impulse geben können, spielerisch überzeugen und auch als Persönlichkeiten vorbildlich auftreten. So bezeichnet denn auch Chybik die Zuzüge als „absolute Glückstreffer“.
Gegen Schaan braucht es aber auch eine gute Leistung der Schweizer Spielerinnen, damit ein Sieg möglich wird. Die Liechtensteinerinnen bauen auf die starke holländische Angreiferin van Wijk, die auch auf Glaronias Wunschliste gestanden hatte. Alleine wird sie die Partie wohl aber nicht entscheiden können. Zumindest die Trainingsspiele gegen Schaan haben gezeigt, dass für Glaronia etwas drin liegt.




