Glarus unter 20 km/h entdecken mit Slow Safaris

Am 1. Juli hat UP eine spannende Slow Safari im Glarnerland veröffentlicht. In diesem Sommer bietet UP 20 spannende Slow Safaris in der ganzen Schweiz an, einschliesslich einer in der Region Glarus.



Es handelt sich dabei um Schatzsuchen, bei denen die Menschen einen schönen, unerwarteten Ort (einen Slow Spot ) in ihrer Umgebung entdecken. Ein Preiswettbewerb motiviert dabei, zu Fuss, mit dem Velo, dem Skateboard oder mit einem anderen Mittel des Langsamverkehrs dorthin zu gelangen.

● Im Jahr 2018 waren Verkehr und Mobilität für 40% der CO2-Emissionen der Schweiz verantwortlich. In diesem besonderen Sommer 1 werden viele Schweizerinnen und Schweizer zu Hause bleiben und die Zeit draussen verbringen wollen. Da bietet sich eine grossartige Gelegenheit für Aktivitäten, die den Menschen Freude bereiten, bei denen man neue Orte entdecken und gleichzeitig sein Immunsystem stärken kann, und all das, ohne dabei CO₂ zu produzieren.

● Nicht nur durch die «Slow Safaris» erleben die Menschen die Vorteile von Langsamverkehr, auch Zero Impact Mobility2 genannt. Am 27. Juni fanden in 6 Städten Live-Events statt. Bei 2 Mini-Slow Safaris ging es auf Schatzsuche, zu lösen gab es ein Quiz über Slow Spots in der Schweiz. Währenddessen entwickelte sich eine Karte, die mit Beiträgen von Teilnehmern aus allen Städten zu einer einzigartigen Übersicht der schönsten Slow Spots in der Schweiz führen wird.

● Hinter dem Projekt der Slow Safaris steht die Schweizer NGO UP – Umwelt Plattform. UP organisiert innovative Projekte und Veranstaltungen zur Förderung der Nachhaltigkeit im Alltag und ist seit 2016 aktiv. Um das Projekt mitzufinanzieren, hat UP ein Crowdfunding auf Lokalhelden eingerichtet:


«Die Glarner Slow Safari hat uns Mädels einen wunderbaren und ereignisreichen Nachmittag ermöglicht. Wir hatten uns lang nicht mehr getroffen, und wollten die gemeinsame Zeit gern draussen verbringen. Da kam die Aktion von UP super gelegen, und wir konnten unsere Schatzsuche im Glarus mit guten Gesprächen im Grünen verbringen und das schöne Glarnerland erkunden. Für uns war das ganz klar die bessere Alternative zu einem Treffen im Café!»

Carla Padovan aus Glarus, Event Koordination UP Solothurn