GLKB Sound of Glarus – Der Rekord-Donnerstag

Der erste Tag des 12. GLKB Sound of Glarus brach bereits einen Rekord. Baschi und die Band Hecht lockten an diesem Donnerstagabend rund 4200 Besucherinnen und Besucher ans Stadt-Open-Air in Glarus. Die Stimmung war ausgezeichnet und die Musiker auf der grossen Hauptbühne auf dem Rathausplatz wie auch auf der glarnerSach-Bühne gaben ihr Bestes.



Zum Start des diesjährigen 12. GLKB Sound of Glarus bedankte sich Jonny Tinner bei den vielen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren und Gönnern für die sehr wichtige und wertvolle Unterstützung. Besonders bedankte er sich bei Martin Huber, seinem Mitstreiter, bei dem stets sämtliche Fäden zusammenliefen.

Dank an das gut eingespielte Organisationsteam

Hanspeter Rhyner bedanke sich in seiner kurzen Rede beim Team und gratulierte zum bereits 12. Sound of Glarus. Wie er zu Beginn erwähnte, habe die Zahl zwölf eine ganz besondere Bedeutung; «Unser Tag hat 12 Stunden und die Nacht ebenfalls, das Jahr hat 12 Monate, er gibt 12 Tierzeichen und in der Flagge der EU leuchten 12 goldene Sterne.» Also ein gutes Omen für das diesjährige 12. GLKB Sound of Glarus.

Die Grüsse und den Dank an die Organisatoren, Sponsoren und Freunde dieses für den Kanton Glarus ganz besonderen und weitum strahlenden Anlasses, überbrachte Regierungsrat und Erziehungsdirektor Benjamin Mühlemann. «Ich freue mich riesig auf die kommenden Stunden und vor allem freut es mich, dass auch dieses Jahr wieder einigen jungen Glarner Bands die Möglichkeit geboten wird, vor «grossem» Publikum aufzutreten.»

Anschliessend eröffnete Baschi mit seiner Band das Open Air auf dem Rathausplatz in Glarus. Wie erwartet zog er das Publikum bereits mit seinem ersten Song in seinen Bann und sorgte für eine tolle Stimmung. Diese wurde etwas später durch die Band Hecht noch zusätzlich angeheizt. Sehr sympathisch die Begrüssung des Leaders von Hecht: «Wir wurden bereits 2013 als damals noch unbekannte Band von den Verantwortlichen von Sound of Glarus zu einem Auftritt eingeladen. Dafür sind wir sehr dankbar und wir freuen uns riesig, heute wieder in Glarus auftreten zu dürfen. Danke Glarus!»