Insbesondere bei der Ausgestaltung des Richt- und Nutzungsplanes Glarus hat er deutlich gemacht, dass ihm auch immer wieder ökologische Anliegen wichtig sind: die Siedlungsentwicklung gegen innen, die Förderung des Langsamverkehrs, verkehrsberuhigende Massnahmen, Natur- und Kulturgüterschutz.
Die letzten 4 Jahre hatte der Kanton Glarus einen rein bürgerlichen Regierungsrat – und das trotz eines Wähleranteils des links-grünen Lagers von rund 25%. Glarus braucht wieder eine Exekutive, die alle politischen Lager und Stimmen abdeckt und auch auf Kantonsebene die Konkordanz lebt.
Bei den Regierungsratswahlen im März handelt es sich um Gesamterneuerungswahlen – das heisst, es steht nicht allein die Nachfolge des zurücktretenden Röbi Marti an, sondern es wird für alle 5 Sitze neu gewählt.
Das gibt den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit, aus sechs Kandidierenden auszuwählen – und allenfalls eben auch abzuwählen. Die Leistungen der bisherigen Regierungsräte sollen geprüft werden und darauf basierend entschieden werden.
Entscheidungshilfe kann dabei auch die Umfrage der Grünen Glarus bieten, welche bald auf der Homepage www.gruene-gl.ch/ aufgeschaltet wird: Denn die bisherigen Regierungsmitglieder und die zwei neuen Kandidaten haben sechs Fragen der Grünen zur Klima-, Energie- und Verkehrspolitik beantwortet. Diese Antworten können helfen, sich ein Bild der Kandidierenden gerade auch in Bezug auf grüne Fragen und Themen zu machen.




