Häusliche Gewalt betrifft alle sozialen Schichten, unabhängig von Bildungsstand, Einkommen, gesellschaftlichem Status und Kultur oder Herkunft. Lange wurde ihr Ausmass in der Schweiz unterschätzt. Dass Gewalt – auch wenn sie in den eigenen vier Wänden stattfindet – geahndet werden muss, wurde nicht zuletzt mit dem Glarner Wegweisungsgesetz gesetzlich untermauert.
Am kommenden Mittwoch, 10. September, wird Beatrice Kistler, Sozialarbeiterin, aus ihrem Alltag und über die Angebote auf der Opferberatungsstelle des Kantons Glarus berichten. Markus Gebert, Gewaltberater und Gewaltpädagoge, wird Ursachen von Männergewalt beleuchten und mögliche Schritte für die beteiligten Frauen und Männer aufzeigen.
Gesundheitsregion: Postulat soll als erledigt abgeschrieben werden



