Helsana unterstützt den Glarner Fussballnachwuchs

Letzte Woche unterzeichneten die Helsana und der Glarner Kantonalfussballverband den Sponsorenvertag für drei Jahre. Die Unterstützung soll dabei vor allem der kantonalen Auswahl des Teams Glarnerland zugute kommen.



„Auf eine gute Zusammenarbeit“: Die Vertretter der Helsana und des Glarner Kantonalfussballvereins von links: Roger Öttl
„Auf eine gute Zusammenarbeit“: Die Vertretter der Helsana und des Glarner Kantonalfussballvereins von links: Roger Öttl

Lauter frohe Gesichter letzte Woche in der Filiale der Helsana in Glarus. Sowohl die Vertreter des neuen Sponsors Kaspar C. Wenger, Leiter der Filialen Rapperswil, Glarus und Lachen, und Jan Schläfli, Leiter EAD Vetriebsregion St. Gallen als auch die Vertreter des Glarner Kantonalfussballverbands Beat Widmer, Leiter Marketing, und Roger Öttl, Sportchef, sind über die neue dreijährige zusammenarbeit überausglücklich. „Jugend und Sport muss man einfach fördern!“ bringt Wenger den Einsatz der Krankenkasse auf den Punkt. Und so ist Helsana bereits eine Zusammenarbeit mit dem Fussballverband von Graubünden eingegangen und ist mit weiteren Verbänden in der Ostschweiz in Gesprächen. Auch Widmer war über die Anfrage sehr erfreut. „Auf so offene Türen trifft man sonst kaum.“ Vor allem da das Team Glarnerland als kantonale Auswahl nicht über eine Verankerung in einer Gemeinde verfügt, wie es die anderen Vereine haben. Ausserdem ist das TGL gerade zwischen dem Breitensport und dem Spitzensport. Der Aufwand und die Methoden sind zwar schon sehr gross, sind jedoch nicht vergleichbar mit der Arbeit der Schweizer Spitzenclubs. „ Unser Ziel ist es deshalb, die Jugendlichen so weit zu fördern und weiter zu entwickeln, dass die Spitzenclubs auf sie aufmerksam werden.“ Denn, auch wenn das Team in der Region Ostschweiz an der Spitze ein Wörtchen mitreden will, stehen die Jugendlichen und deren Entwicklung im Zentrum.

Die sportliche Betätigung der Jugendlichen hat neben dem Lernen von Technik und Spielsystem, oder der Chance einer nationalen eventuell sogar internationalen Karriere, oder dem Teamgeist, auch den positiven „Nebeneffekt“, dass die Jugendlichen dank der körperlichen Tätigkeit, weniger anfällig auf Verletzungen oder Übergewicht sind, und somit auch in späteren Jahren gesünder Leben. Und dies ist für eine Krankenkasse, wie der Helsana, sicher auch ein wichtiger Aspekt. Die grösste Krankenkasse im Glarnerland möchte mit ihrem Engagement beim Team Glarnerland ihre Position stärken und bedankt sich mit der Unterstützung des Glarner Kantonalfussballverband indirekt für das Vertrauen der Glarner Bevölkerung.