Eigentlich war es schon eine Runde zuvor klar, dass die Glarner Sportschützen den Aufstieg von der 1. Liga in die zweithöchste Schützenliga der Schweiz schaffen würden. Doch Lars Kamm machte noch eine Rochade und liess zwei Schützen aus der ersten Mannschaft Schützenhilfe für GL 2 leisten. Dadurch konnte sich Glarnerland 2 in der 3. Liga behaupten und kann nächstes Jahr nach den Sternen der 2. Liga greifen. Nun verfügen die Sportschützen Glarnerland über eine Nationalliga B-, sowie eine 3. Liga-Mannschaft im Kleinkalibersektor sowie ein NLA, NLB und 3. Liga-Team bei der Luftgewehrmannschaftsmeisterschaft. Eine Bilanz die sich zeigen lassen darf.
Start-Ziel-Sieg für Glarnerland 1
Mit einem enormen Vorsprung an geschossenen Punkten konnte die erste Equipe die letzte Runde locker angehen. Somit lag auch eine Niederlage drin. Adligenswil 1 konnte dem Aufsteiger aus dem Glarnerland mit 1536 Zählern noch zwei Gewinnpunkte abknöpfen, doch für den ersten Rang reichte es nicht mehr. Glarnerland 1 weist auch nach der letzten Runde noch 69 Punkte Vorsprung auf die Luzerner auf. Fritz Stucki setzte sich in der letzten Runde nochmals sehr gut in Szene und brillierte mit sehr guten 197 Punkten. Auch Peter Armati konnte sich über seine 195 Zähler freuen. Ernst Hangartner, André Eberhard und Andreas Stüssi (alle 194), Roland Weyermann (192), Sandro Zweifel (181) sowie Markus Landolt (179) komplettierten das Resultat von 1527 Punkten.
Klare Entscheidung zum Ligaerhalt
Die Innerschwyzer hatten nicht den Hauch einer Chance. Sie mussten mit ansehen, wie sie von den Glarnern regelrecht vorgeführt wurden. Glarnerland 2 deklassierte sie mit 1554:1514 Punkten. Der Hauptanteil des Sieges ging von den Stammschützen aus. Obwohl die Verstärkungsschützen Lars Kamm (197) und Rolf Lehmann (195) eine sehr gute Leistung boten, bestätigten die restlichen sechs Athleten ihre beneidenswerte Form. Sehr gute 198 Punkte konnte sich der Teamleader Jürg Fischli gutschreiben lassen. Auch René Müller steigerte sich nochmals und erzielte 195 Ringe. Urs Hunold (194), Andrea Stüssi (193), Ruedi Feldmann und Mischa Armati (beide 190) trugen ebenfalls Wesentliches zum Erfolg bei. Die Glarner konnten sich auf dem 6. Schlussrang klassieren und realisierten somit den Ligaerhalt.
Übergabe der Filialgruppenleitung Glarus Nord



