Iris Galey zu Gast

Wir freuen uns auf die Autorin des Weltbestellers „Ich weinte nicht als Vater starb“.



Bestseller-Autorin in Glarus: Iris Galey freut sich auf viele Besucher. (Bild: zvg)
Bestseller-Autorin in Glarus: Iris Galey freut sich auf viele Besucher. (Bild: zvg)

Mit 14 deckte Iris Galey den jahrelangen Missbrauch durch ihren Vater auf, der sich zwei Tage später erschoss. Ihr Schicksal schilderte sie in dem Weltbestseller „Ich weinte nicht als Vater starb“, der weltweit Millionen von Lesern bewegte. „Der Missbrauch in deiner Kindheit wird dich dein ganzes Leben lang begleiten“, hatte man Iris Galey prophezeit. Als zwei Ehen und weitere Beziehungen scheiterten, auch die zu ihren Kindern, machte sie sich auf die Suche nach sich selbst, um den Kreislauf der Zerstörung zu durchbrechen. In ihrem neuesten Buch „Das gefrorene Lächeln“ beschreibt sie ihren langen Weg zur inneren Heilung. Prägend für sie waren u.a. eine mehrjährige Ausbildung bei einem Traumatologen, Reisen in die Wüste und nach Kanada, wo sie mit Indianern lebte, eine Maltherapie und die Begegnung mit dem Dalai Lama. Sie befreite sich von ihrer schrecklichen Kindheit und der Lieblosigkeit ihrer Eltern, um nur noch „Mensch“ zu sein. Das Buch „Das gefrorene Lächeln“ zeigt, wie das Erlebte verarbeitet und Muster durchbrochen werden können, um sich auf der Reise ins Innerste der Seele schonungslos zu begegnen.