Jahresendapéro der CVP Glarus

Die CVP des Kantons Glarus hatte am 30. Dezember zum traditionellen Jahresend-/Neujahrsapéro in die Kantonsschule geladen.




Bei einem guten Gläschen und einem leckerem Happen liessen die Teilnehmer das vergangene Jahr Revue passieren und warfen bereits Ausblicke auf die kommenden Monate.

Parteipräsident Peter Landolt nahm in einer kurzen Rede ebenfalls Bezug auf das verflossene 2016. Was die eidgenössischen Abstimmungen im 2016 betraf, so fielen jene zur Zufriedenheit der Partei aus. Das Volk hat sämtliche Vorlagen gemäss Parolen unserer Partei entschieden. Die Wahl von Doris Leuthard zur Bundespräsidentin 2017 ist für die schweizerische CVP ein weiterer Höhepunkt.

Die kantonale CVP fiel 2016 mit zwei Vorstössen auf: Der eingereichte Memorialsantrag zum Hochwasserschutz wurde zwar nicht als rechtlich unzulässig erklärt, trotzdem baute er Druck für eine Lösung dieses Problems auf. So haben nun zwei Gemeinden einen entsprechenden Antrag gestellt. Das Postulat der CVP-Fraktion zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs im Kanton Glarus wurde dagegen überwiesen. Im vergangenen Jahr galt es leider auch Abschied zu nehmen von den einstigen erfolgreichen Landräten Werner Althaus und Walter Gmür. Ihnen sei ein ehrendes Andenken gewährt.

Im kommenden Jahr stehen auf nationaler Ebene wichtige Abstimmungen an, die für unseren Kanton direkte Auswirkungen haben werden, je nach Resultat. Zu nennen wären da der NAF (Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds), Unternehmenssteuerreform III und die Energiestrategie 2050.

Die Wahlen im 2018 werden auf kantonaler Ebene bereits ein wichtiges Traktandum bei den kommenden Sitzungen sein. Die politische Arbeit wird auch 2017 auf Gemeinde- und Kantonsebene eine wichtige Rolle einnehmen und wir werden uns engagiert und Lösungsorientiert einbringen.

Zu guter Letzt ergingen vonseiten des Präsidenten an alle Anwesenden ein grosser Dank für all das geleistete Engagement und der Wunsch für ein gutes Jahr 2017.

Beim anschliessenden Konzert von «con brio» waren diverse Mitglieder aktiv tätig, um den Besuchern mit einem PauArtikelsenapéro einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten.