Die Begleiterinnen und die Leitung der Stiftung Balm besuchten den Klangweg und die Klangwelt von Peter Roth im Toggenburg. Dabei erhielten sie eine Lektion im Jodeln, was ihnen sehr gefiel. Die Begleiterin Margaretha Dürr fragte den Jodelklub Glärnisch Glarus an, ob er als Überraschung für alle ein kleines Konzert geben würde. Diesem Wunsch, auch Behinderte zu erfreuen, stimmte der Klub gerne zu.
Ein richtiges, kleines Konzert
Der Jodelklub Glärnisch war wie immer in sehr guter Form, obwohl einige Mitglieder fehlten. Er stieg mit dem bekannten Jodellied «Dähäim» ein, um dann die Lieder «Dr Schnittertanz» und «D`Lüüt im Dorf» folgen zu lassen. Sogar in diesem relativ kleinen und nicht besonders für Musik vorgesehenen Raum erkannten alle das Talent und das Können der Glarner Jodler. Den Klienten sowohl als auch den Begleitern gefiel die Darbietung sichtlich. Margaretha Dürr meinte: «Ich finde es schön, dass so ein Konzert so unkompliziert möglich ist.»
Zweite Konzerthälfte
Nach einer stündigen Pause hatten die Jodlerinnen und Jodler nochmals einen Einsatz. «We d`Schwälbeli i Süde ziänd» gehört zum Standardprogramm des Glärnisch, ebenso das «Glarnerländli» und, von einem Klienten speziell gewünscht, der «Steimanndlijutz». Allen Beteiligten hatte das Ständchen des Glärnisch viel Freude bereitet, und es war so richtig Feststimmung aufgekommen. Das Publikum klatschte lang anhaltend, bevor man dann nach einer Weile müde, aber zufrieden nach Hause ging.
Das Geheimnis ist gelüftet – die HM Netstal präsentiert die neue Uniform!



