Jodelkonzert zum 1. Advent

Ein ganz besonderes Konzert erwartet Sie am kommenden Sonntag in der geräumigen Stadtkirche in Glarus. Unter der Leitung von Willy Walter organisiert der Jodelklub Glärnisch Glarus ein volkstümliches Jodelkonzert zum 1. Advent.



Nebst dem Jodelklub Glärnisch wirken im Ensemble mit (von links): Andy Luchsinger
Nebst dem Jodelklub Glärnisch wirken im Ensemble mit (von links): Andy Luchsinger

Nebst dem Jodelklub versprechen die folgenden Mitwirkenden ein hochstehendes abwechslungsreiches Jodelkonzert: Das Klarinettenquartett „Glarner Holz“, am Marimbaphon und Glockenspiel Ruth Rüegg, Solojodlerin Elfrieda Züger wird auf dem Akkordeon von Stefan Kessler begleitet, und die verbindenden Gedanken zum Konzert macht sich die ehemalige Pfarrerin von Glarus, Frau Aline Kellenberger.

Zum Eingang singt der Jodelklub Glärnisch, musikalisch begleitet vom ganzen Ensemble „Bärgandacht“ von Reto Stadelmann. Beim Jodellied „E Hand voll Heimatärde“, eine neuere, anspruchsvolle Komposition von Hannes Fuhrer, besticht vor allem durch seinen einfühlsamen Text. Bei der Komposition „Verliebte Seelen“ von Otto Vogt, hervorragend interpretiert von den vier Klarinettisten „Glarner Holz“. Die vier Musiker, im Kanton bekannte Bläser, spielen in verschiedenen Harmoniemusiken. „Klarinetten-Teufel“ von Carlo Brunner, vortrefflich arrangiert von Christoph Walter für „Glarner Holz“ und Marimbaphon, gespielt von Ruth Rüegg. Sie ist eine hervorragende Interpretin auf den verschiedenen Schlaginstrumenten oder Glockenspiel und spielt diese Instrumente gerne auch als Aushilfe bei Harmoniemusikvereinen sowie Projektorchestern, so auch in der Lucern Concert Band unter der Leitung von Christoph Walter. Wie immer bei den Konzerten vom Jodelklub Glärnisch sind auch Kompositionen der Altmeister dabei, Robert Fellmann mit „Mach’s au e-so“ und „Bärgblueme“ von Emil Herzog.

Ein ganz besonderer Solovortrag mit „Häsch de Zyt“ von Marie-Theres von Gunten wird von Elfrieda Züger dargeboten, auf der Handorgel wird sie von Stefan Kessler begleitet. Elfrieda ist eine von den drei Jodlerinnen im Glärnisch. Für den „Dr Bätruefjuitz“ von Anny Wallimann-Küng hat Willy Walter, als Dirigent, für seinen Jodelklub Glärnisch einen eigenen Satz geschrieben. Als krönenden Abschluss dieses Konzertes zum 1. Advent ertönt das Jodellied „Wiehnachtsglogge“ von Ernst Sommer. Willy Walter hat sich für den Jodelklub Glärnisch und das ganze Ensemble ein eigenes Arrangement für die „Wiehnachtsglogge“ einfallen lassen. Diese Interpretation wird sicher die Zuhörer ganz besonders begeistern.

Der Jodelklub Glärnisch Glarus heisst Sie herzlich willkommen und wünscht allen Besuchern ein genussvolles und abwechslungsreiches Konzert.

Sonntag, 1. Dezember, 17.00 Uhr, Stadtkirche Glarus: „Volkstümliches Jodelkonzert zum 1. Advent“. Eintritt: Kollekte.