Lokalmatadorin Vreni Schneider musste Forfait geben. „Mein Rücken liess kein schmerzfreies Skifahren zu. Schade, ich wäre gerne gegen meine ehemaligen Rennfahrerkollegen angetreten“, erklärte die Schweizer Jahrhundertsportlerin. Dafür gab Vreni Schneider als Trainerin in den Diensten des Skiverbandes Sarganserland-Walensee (SSW) den jungen Nachwuchsfahrern nützliche Tipps.
Grünenfelder schlägt von Grüningen
Nach dem Motto: gelernt ist gelernt, eröffnete Lokalmatador Jürg Grünenfelder nach dem JO Riesenslalom auf einer verkürzten Strecke das Legend Race. Der 36-jährige ehemalige Speed-Spezialist attackierte wie in seinem besten Zeiten und legte eine erste Richtzeit vor. Nach ihm war Michael von Grüningen an der Reihe. Der 41-jährige Berner Oberländer, seines Zeichens zweifacher Riesenslalomweltmeister und Sieger der Weltcup Riesenslalom Disziplinenwertung fuhr so schön wie eh und je, ging das Rennen jedoch eher gemächlich an und verlor beinahe fünf Sekunden auf Grünenfelder. Gefährlich wurden dem mehrfachen Weltcup-Podestfahrer Grünenfelder einzig sein Elmer Skiklubkollege Jakob Rhyner. Der mehrfache Profi-Weltmeister büsste 0,85 Sekunden auf Grünenfelder ein.
Spaannendes Rennen bei der Politprominenz
Von der Politprominenz liess es sich Ständerat This Jenny nicht nehmen, in skifahrerischer Hinsicht für klare Verhältnisse zu sorgen. Er verwies unter anderem Landrätin Marianne Lienhard, Nationalrat Martin Landolt, Landratspräsident Hanspeter Toggenburger sowie auch Regierungsrat Andrea Bettiga in die Schranken. This Jenny musste sich jedoch von OK-Präsident und Skiklub Elm Präsident Urs Pedrocchi, OK-Mitglied Stefan Elmer und Glarner Sach-Repräsentant Richard Jenny geschlagen geben.
Wohin mit der Kohle?









