Es lag schon damals auf der Hand, dass je grösser und breiter man einen solchen Betrieb aufstellt, desto grösser auch das finanzielle Risiko ausfällt. Die Aufgabe des Staates ist es nicht Wellnessoasen oder Gastronomietempel zu finanzieren, sondern lediglich sicherzustellen, dass die Vereine über geeignete Sportanlagestätten verfügen oder die Jungen die Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. Bei allem, was darüber hinausgeht, bestimmt die Nachfrage das Angebot und dies soll durch die Privatwirtschaft finanziert werden.
Doch nun steht die lintharena in der Maximalvariante und die Junge SVP GL fordert den Verwaltungsrat zur umgehenden Kurskorrektur auf. Gerade im Bereich Gastronomie und Personalaufwand gilt es konkrete Auswege aus der finanziellen Misere zu finden und das Defizit schnellstmöglich zu minimieren. Des Weiteren fordern wir den Verwaltungs- und den Gemeinderat auf, den Bürgerinnen und Bürgern die Kosten weiterhin transparent zu kommunizieren.