Klassik trifft Country

Das Orchester con brio probt seit Anfang Jahr zusammen mit der Countryband von Georg Hug. Unter dem Motto «Classic – Country» nehmen die zwei, in musikalisch unterschiedlichen Stilrichtungen beheimateten Musikformationen an verschiedenen Countryfestivals teil und geben zwischen April und Oktober rund 10 Konzerte in der ganzen deutschen Schweiz.



Die Idee entstand durch die Konzertmeisterin von «con brio», Caroline Thoma, die auch in der Band von Georg Hug mitspielt. Die Kombination zwischen einem Symphonieorchester und einer Countryband ist wohl europaweit etwas Einmaliges. Bekannte Country-Melodien, darunter auch Eigenkompositionen von Georg Hug, wurden extra für dieses Projekt und für grosses Orchester neu arrangiert. Sowohl für das Orchester con brio wie für Georg Hug und seine Band ist das Classic-Projekt eine spezielle Angelegenheit. Neben der musikalischen Herausforderung ist auch eines der Ziele, die Anhänger der sonst so gegensätzlichen Musikrichtungen zusammenzubringen und vielleicht den einen oder anderen für eine ihm bisher unbekannte musikalische Welt zu begeistern. Ein Erlebnis wird es auf jeden Fall. Nicht nur für die Musiker, sondern auch für die Konzertbesucher und Anhänger der beiden Orchester. Der erste Auftritt ist am 30. April in der Markthalle in Sargans. Im Glarnerland hört man die beiden Formationen am Montag, 22. Juni, bei der Holzbau Frefel in Mollis. Die weiteren Konzertdaten und andere Informationen sind auf den Homepages der beiden Musikformationen zu sehen.

Seit seiner Gründung im Jahre 1997 ist das Orchester con brio dafür bekannt, neben dem Stammrepertoire von leichter Klassik und Wienermusik, regelmässig auch andere Facetten der Musik kennenzulernen. Unterschiedlichste Projekte wie das Classic-Rock-Konzert zum Jahrtausendwechsel mit der Soulsängerin Hedreich Nicols, die Zusammenarbeit mit dem Älplerchörli Untervaz und der Solojodlerin Nadja Räss im Projekt «Haydn trifft Heidi» oder der Abstecher in die Welt der Filmmusik vor 2 Jahren sind Beispiele, welche diese Offenheit und Experimentierfreudigkeit des Orchesters unterstreichen.

www.georgehug.ch

www.orchester-conbrio.ch