Klettern einmal anders

Wegen des schlechten Wetters am Sonntag änderten wir unser Tagesziel vom Ochsenkopf im Klöntal zur Prodalp in den Flumserbergen. Nicht ein Gipfel war das Ziel, viel mehr ein neues Klettergerüst auf der Prodalp. Es handelt sich um einen künstlichen Hochseilgarten.



Ein KiBeler beim Überqueren des in Holz gehauenen Namens des Klettergerüsts «Cliimber». (Bild: zvg)
Ein KiBeler beim Überqueren des in Holz gehauenen Namens des Klettergerüsts «Cliimber». (Bild: zvg)

Eine gemütliche Wanderung führte uns vom Tannenboden in die Prodalp, wo wir nach einer kurzen Unterweisung unsere Balancier- und Kletterkünste unter Beweis stellen konnten.

Die Kinder waren voller Enthusiasmus und konnten kaum warten, bis sie auf das übergrosse Klettergerüst durften.

Durch ein neuartiges Sicherheitssystem ist sichergestellt, dass die Kinder immer an den richtigen Orten die Sicherungskarabiner einhängen.

In diesem Hochseilpark war für jeden etwas dabei. Angefangen bei einem speziellen Fahrrad, mit dem in luftiger Höhe ein Balken befahren werden muss, grosse Traktoren-Pneus, die durchstiegen werden mussten oder aufgehängten Baumstämme mit Klettergriffen, die auch den Leitern einiges abverlangten.

Als sich nach drei Stunden klettern, hangeln und balancieren auch die Letzten vom Parcours lösen konnten, wanderten wir auf direktem Weg wieder zu den Autos zurück.

Die Kinder wie auch die Leiter waren restlos von dieser Art zu klettern begeistert.