Kranzabzeichen mit Glarner Bezug

Am diesjährigen Feldschiessen dürfte der Anreiz für die Glarner Schützen noch ein bisschen grösser sein. Ziert doch der Landespatron das begehrte Kranzabzeichen. An der Kick-off-Veranstaltung von letztem Freitag konnten die Ersten bereits die Auszeichnung in Empfang nehmen; darunter Landammann Andrea Bettiga.



Kranzabzeichen mit Glarner Bezug

Die Glarner Regierung ist zielsicher. Dies zeigte sich an der Kick-off-Veranstaltung zum diesjährigen Feldschiessen in der Schiessanlage Allmeind in Glarus deutlich. Mit der Pistole holte sich «noch» Landammann Andrea Bettiga ganz klar den Kranz; für Neo-Regierungsrat Benjamin Mühlemann fehlten im 300-Meter-Stand nur gerade drei Punkte zur Auszeichnung. Auch weitere Behördenvertreter des Kantons und der Gemeinde sowie Vertreter des Kantonalen Schützenvereins nahmen an dem kleinen Wettkampf in geselliger Runde teil. Dazu gesellte sich auch die «höchste» Schützin der Schweiz, Dora Andres, als Präsidentin des Schweizerischen Schiesssportverbands. Und dies aus gutem Grund: Jedes Jahr ziert ein anderes Kantonswappen die Kranzauszeichnung; und in diesem Jahr ist es unser Landespatron Fridolin. In ihrer kurzen Ansprach blickte sie auf die lange Geschichte des Feldschiessens zurück und betonte, dass während der Abstimmung zum F/A18-Kampfjet am meisten Schweizerinnen und Schweizer am grössten Schiessanlass der Welt teilgenommen hat. «Mal sehen, ob das in diesem Jahr mit dem Gripen ähnlich laufen wird.» Nicht nur sie, auch die Organisatoren des Feldschiessens im Kanton freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer am letzten Wochenende im Mai.