Dem Vorwurf, Samuel Zingg würde durch angebliche Sprunghaftigkeit Unsicherheit in seinem Schulhaus verbreiten, widersprechen wir vehement. Wer behauptet, sein Team müsse sich Sorgen um seine Verlässlichkeit machen, kennt ihn schlichtweg nicht. Wir erleben Samuel als einen äusserst loyalen, engagierten und hilfsbereiten Kollegen, der stets zu seinem Wort steht. Wenn er sich einer Aufgabe widmet, dann tut er dies mit voller Überzeugung und tiefem Verantwortungsbewusstsein.
Die im Original-Leserbrief kritisierte Neuausrichtung seiner Kandidatur werten wir keineswegs als fehlenden Fokus. Im Gegenteil: In unserer dynamischen und sich stetig wandelnden Gesellschaft zeugt es von Rückgrat und Haltung, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und für eine Sache einzustehen, sobald sich die Ausgangslage ändert. Das ist kein Wankelmut, sondern die Flexibilität einer modernen Führungspersönlichkeit.
Samuel Zingg ist ein Visionär, der eine klare Linie verfolgt. Wer mit ihm in einem Gremium zusammenarbeitet, merkt schnell: Er ist ein absoluter Gewinn. Er bringt nicht nur fundiertes Fachwissen ein, sondern lebt die Verantwortung, die er als Führungsperson trägt, jeden Tag authentisch vor. Glarus Nord braucht genau solche Menschen in der Verantwortung – Persönlichkeiten mit Format, die sich nicht vor komplexen Entscheidungen scheuen, ihr Umfeld ernst nehmen und stets alle Menschen mit ins Boot holen.
Für die Schulen Glarus wäre die Wahl von Samuel Zingg in ein exekutives Amt ein herber Verlust, da wir ihn als Schulleiter extrem schätzen und überhaupt nicht loswerden möchten. Als Freunde und Kollegen freuen wir uns jedoch für ihn und unsere Gemeinde, wenn er die Chance erhält, seine wertvollen Fähigkeiten künftig auch auf dieser Ebene gewinnbringend einzusetzen.




