«Let’s play» in Interlaken

Im Jahr 2021 findet unter diesem Motto das 35. Eidgenössische Musikfest in der wunderschönen Gemeinde Interlaken statt. An der diesjährigen 111. Hauptversammlung beschlossen die Mitglieder der Musikgesellschaft Oberurnen mit grossem Mehr und vereinzelten Enthaltungen eine Teilnahme an diesem musikalischen Grossanlass!



Aber auch das kommende Vereinsjahr bietet ein paar Höhepunkte. Ende Juni nimmt die Musikgesellschaft unter der bewährten Leitung von Helmut Fritschi am Kantonalen Musiktag in Elm teil und am 27./28. November wird das Geheimnis um das Aussehen der neuen Uniform gelüftet. Dazu kommen die traditionellen Auftritte an der Erstkommunion Firmung oder an der Nationalfeier, das bewährte Chilbi-Konzert auf der «Autobahn» und verschiedene Geburtstagsständchen.

Die Kasse konnte im vergangenen Jahr mit einem kleinen Plus abschliessen, wie die umsichtige Kassierin Nicole Fritschi bekanntgab. Sie bedankte sich bei allen Gönnerinnen und Gönnern, die den Verein immer wieder grosszügig unterstützen und ohne die zum Beispiel eine Neuuniformierung nicht möglich wäre. Wehmütig verabschiedete sich Urs Gaus aus den Reihen des Vereins, doch zur Freude aller durften mit Ruby Schiesser und Rolf Müller zwei neue Mitglieder aufgenommen werden, die den Verein auf dem Tenorhorn und der Posaune verstärken. Helmut Fritschi lobte in seinem kurzen Rückblick die Musikgesellschaft für den kameradschaftlichen Umgang untereinander und freute sich über den aufgestellten, gut funktionierenden Verein. Und auch Iris Staub, die ihre erste Hauptversammlung sehr kompetent und effizient leitete, lobte die Mitglieder des Vereins und den Vorstand für die gute, speditive Zusammenarbeit. Gemeinderat Kaspar Krieg überbrachte die Grüsse und den Dank der Gemeinde Glarus Nord und Stefan Börner, Vorstandsmitglied des GLBV, orientierte über die Tätigkeiten des Kantonalverbandes.

Im Voraus wurden die Anwesenden mit einem feinen Znacht aus der Küche des Kaffi Zigerribi verwöhnt. Nach dem süssen Dessert samt Kaffee, beides übernommen von Markus und Louis Müller, blieb Zeit für harmonische Gespräche ohne falsche Töne, bevor sich die Anwesenden in die vom Vollmond erhellte Winternacht verabschiedeten.