«Liebe, Lust und Leidenschaft»

Bernd Lafrenz tritt wieder auf in der Glarner Kulturbuchhandlung – mit einem Jubiläumsprogramm – Über 30 Jahre Solo mit Shakespeare-Highlights aus 7 Programmen. Am Freitag, 21. September 2018, um 20.00 Uhr bringt er sein letztes Solo-Programm «Liebe, Lust und Leidenschaft» auf die Wortreich-Bühne. Mit «Liebe, Lust und Leidenschaft» erspielt sich der mehrfach preisgekrönte Komödiant seit über 30 Jahren mit extremer stimmlicher Wandlungsfähigkeit, mit einer Palette unterschiedlicher Grimassen und pantomimischem Witz im blitzschnellen Wechsel seinen Shakespeare immer wieder neu.




Hamlet, Othello, Macbeth, Romeo & Julia, König Lear, Der Sturm, Ein Sommernachtstraum: Der Freiburger Schauspieler bewältigt Shakespeares grosse Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Seine furiosen Shakespeare-Interpretationen zählen zu den Höhepunkten der europäischen Festivalszene. Wie tragisch das Original auch sein mag – wenn der Komödiant und Shakespeare-Interpret Bernd Lafrenz auftritt, kann sich das Publikum sicher sein, dass die Komik nicht zu kurz kommt. Mit seinem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Fantasie und Originalität spielt er in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares berühmtesten Werken. Mit «Liebe, Lust und Leidenschaft» erspielt sich der mehrfach preisgekrönte Komödiant seit über 30 Jahren mit extremer stimmlicher Wandlungsfähigkeit, mit einer Palette unterschiedlicher Grimassen und pantomimischem Witz im blitzschnellen Wechsel seinen Shakespeare immer wieder neu. Seine Bühnenpräsenz ist erstaunlich, man glaubt wirklich, all die Gestalten dort zu sehen, die Lafrenz mit Witz und Ironie persifliert. Pantomime, Tanz, Schauspiel, Parodie, Clownerie fliessen ineinander und sind schauspielerisch doch exakt getrennt. «Sein oder Nichtsein», das ist keine Frage, der Mann auf der Bühne ist! Er ist total! Vor Spielfreude explodiert er und in jedem Körperausdruck steckt sein ganzes Gefühl. So könnte es gewesen sein, als Shakespeare noch nicht auf den Thron eines Klassikers gehievt worden war, sondern selbst im nicht-subventionierten Globe Theater in London mit seiner Truppe auf der Bühne stand.

Freitag, 21. September 2018
Beginn um 20.00 Uhr, Eintritt: Fr. 30.–/Studi Fr. 25.–
Weitere Infos und Platzreservation: www.kulturbuchhandlung.ch