Misslungener Auftakt in die Mannschaftsmeisterschaft

Die Luftgewehr-Mannschaftsmeisterschaft begann für die Sportschützen Glarnerland nicht sonderlich gut. Alle drei Teams verloren.




Die grösste Überraschung in der noch jungen Meisterschaft ist wohl die Teilnahme der ausländischen Verstärkung. Lediglich Petr Smol reiste für die erste Runde in die Schweiz. Der Tscheche verstärkte das Glarner West-Team.

Durchschnitt reichte nicht

Wie der Rest der ersten Mannschaft, vermochte auch Petr Smol nicht restlos zu überzeugen. 194 Punkte sind für ihn zu wenig. Rolf Lehmann, ebenfalls 194 Ringe, startete fulminant, liess jedoch in der zweiten Passe mit 95 Punkten stark nach. Andreas Stüssi (193), Julian Bellwald (192), Andrea Stüssi, Lars Kamm und Gina Landolt (alle 191) sowie Philipp Landolt (186) komplettierten die 1532 Punkte. Dielsdorf 1 bezwang die Glarner mit 1534 Zählern.

Beim Absteigerduell verloren

Die zweite Glarner Mannschaft startete ebenfalls in der Nationalliga B – jedoch in der Ostgruppe. Dort trafen sie in der ersten Runde auf Altstätten-Heerbrugg, die letzte Saison ebenfalls abgestiegen sind. Die Rheintaler erwischten jedoch den besseren Start als die Glarner. Mit 1543:1525 Ringen bezwangen sie Jürg Fischli (193), Tim Landolt, Sabrina Fuchs und André Eberhard (alle 192), René Müller und Roman Portmann (je 190), Mischa Armati (189) sowie Pia Freitag (187).

Glarnerland 3 gut im Rennen

Obwohl eine Niederlage resultierte, darf sich die Leistung der Glarner Zweitligisten sehen lassen. Glarnerland 3 unterlag gegen Agno AC mit 1454:1470 Punkten. Klaus Honold und Martin Tremp schossen gute 187 Punkte. Michael Stapfer (184), Melanie Ricci (182), Fabienne Lendi (181), Markus Landolt (180), Martin Mächler (179) sowie Marcel Reichmuth (174) befinden sich nach der ersten Runde im vorderen Mittelfeld.