Singer/Songwriter, das tönt nach einem Musiker und seiner Gitarre und meistens ruhige eher melancholische Lieder. Diese Momente gab es auch beim Konzert von Adrian Weyermann. Das war aber nur ein kleiner Teil des Repertoire des Zürcher Musiker. Zusammen mit Luca Ramella (Schlagzeug) und und Thomy Jordi (Bass) zeigte er deutlich härtere Seiten. Mal trockener Rock mit Country- und Blues-Anleihen, dannach beinahe Punk-Songs bis hin zu psychedelischem oder funkigem Sound. Das alles getragen von der starken und ebenfalls variantenreichen Stimme Weyermanns. Die neuen Songs vom Album „wood“ fügten sich dabei nahtlos in ältere Stücke und Coverversionen von John Lennon und Bob Dylan ein. Die unkomplizierte und selbstironische Art von Weyermann sorgte zudem zu einer starken Bindung zum Publikum, welches zahlreich den Auftakt der dritten Saison der holästei.Bar mitverfolgte.
Ebenfalls musikalisch geht es am 9. Oktober weiter. Der Film „Once“ schildert das Leben eines Strassenmusiker.
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