Näfels startete an den ostschweizerischen Wettspielen neben den Stadttambouren Wil als einziger Verein in beiden Sektionskategorien. Stefan Hösli, Leiter der S1-Tambouren, und Marc Hobi, Leiter des S2, führten die beiden Sektionen jeweils zum 3. Schlussrang.
Die S2-Tambouren standen nach den ersten beiden Juryplätzen sogar auf dem 1. Platz. Jedoch büssten sie bei der letzten Jury noch einige Punkte ein. Das S1 hingegen konnte genau an diesem Wettspielplatz auftrumpfen und trommelte die beste Komposition von allen Teilnehmern. Bei beiden Sektionskategorien auf das Podium zu trommeln hat vor den Näfelser noch kein Verein geschafft.
Einzeltambouren belagern vordere Ränge
In der höchsten Stärkeklasse T1 (U20) hat Michael Knobel mit einem äusserst anspruchsvollen Repertoire den 2. Rang erreicht. Er schlitterte mit nur vier Zehntel am Festsieg vorbei. So knapp wie Knobel im Kampf um den Titel, lief es Cédric Landolt in der Vorrunde. Er verpasste den Final als Fünfter hauchdünn.
Im Final der besten acht T2-(U16)Tambouren sind mit Adrian Gallati und Marc Zweifel zwei Glarner vertreten gewesen. Zweifel holte sich mit einer bestechenden Leistung den 2. Schlussrang. Gallati folgte auf dem 6. Rang nur knapp hinter seinem Vereinskollegen. In den Vorrunden konnten sich ebenfalls Zairon Peterhans, Lukas Landolt und Armin Rhyner auszeichnen lassen.
Als einziger Näfelser in der Kategorie T3 gab Dominic Künzler gleich sein Wettspieldebüt. Bereits diesmal zeigte er 33 Konkurrenten den Meister und erreichte den 3. Rang.
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Das Wettspieljahr ist jedoch noch nicht vorbei, so werden die Jungtambouren im Herbst zum eidgenössischen Jungtambourenfest nach Savièse fahren.




