Zur Sommer-Ferienzeit erschienen in der GLN 8 Vorschläge, geplant von Studierenden aus dem FL, zu einem möglichen Ausbau der Restaurant-Ruine an der A3 am Walensee. Seit über 20Jahren wittert das Gebäude ungenutzt dahin. Es fehlten immer die Baubewilligungen. Es bremste vor allem das Astra zu Recht: die Strecke für die Auto-Wegfahrt ist zu kurz für eine entsprechende Beschleunigung. Also muss eine andere Idee her, weg von einer Autozufahrt. Eine Idee besticht: Bauruine als Fundament, in Holz aufstocken für einen Hotelausbau, Schiffanlegestelle und Lift nach Obstalden. Mit dem Geld was hier schon verbuttert wurde, hätte dies vollbracht werden können. Nun müssten Betroffene (Ein- und Anwohner von Obstalden und die Politik) Willens sein, etwas Aussergewöhnliches fürs Glarnerland zu schaffen. Hamburg machts vor: Ein einstiger Beton-Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg beherbergt inzwischen ein Hotel und lockt zahlreiche Besucher auf den öffentlich zugänglichen Park-Aussichtsbereich auf dem riesigen, flachen Bunkerdach, mit sensationeller Aussicht über die Stadt. Ein Touri-Hotspot sondergleichen.
Fazit: Das Obstalden-Projekt, angebunden an den Walensee-Schiffsverkehr und oben an den Postautoverbund, kommt ohne Autobeschleunigungsstrecke aus. «Was-wäre-wenn …?» ein
absoluter Glarner Touri-Hotspot entstünde.




