Neue Welle von Spam-Mails: Behördliche Tipps und Hilfestellungen

Via Server im Ausland wird zurzeit ein Spam E-Mail in radebrechendem Deutsch versendet, in dem unter Drohungen eine Geldüberweisung von 659 CHF auf ein bestimmtes Konto verlangt wird. Der Massen-Versand erfolgt automatisiert und zufallsgesteuert. Der Inhalt, auch die Drohung, ist mithin nicht mehr als ein schlechter Scherz.



Neue Welle von Spam-Mails: Behördliche Tipps und Hilfestellungen (bild; jhuber)
Neue Welle von Spam-Mails: Behördliche Tipps und Hilfestellungen (bild; jhuber)

Kobik, die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, hat alle involvierten Stellen informiert. Diese haben ihrerseits alle nötigen Schritte eingeleitet. Den Empfängerinnen und Empfängern wird empfohlen, keinesfalls auf solche EMails zu antworten oder irgendwelche persönliche Daten von sich bekannt zu geben. Das vorliegende Mail kann bedenkenlos gelöscht werden.

Mehr zum Thema «Spam» - Verhaltenshinweise, ein Hilfsmittel zur Analyse von Spam und Informationen über die neuen gesetzlichen Grundlagen - auf www.kobik.ch/faqs.php. Verdachtsmeldungen aller Art können Kobik online übermittelt werden.

Das entsprechende Meldeformular ist zu finden unter: www.kobik.ch/form.php.