Nullrunde bringt die Glarner Sportschützen in Verlegenheit

Die fünfte Runde bei der Kleinkaliber-Mannschaftsmeisterschaft bringt den Glarner Teams keine Punkte. Die Luft in der Nationalliga A wird dünn.



Andreas Stüssi erzielte das Maximum von 200 Punkten. (Bild: zvg)
Andreas Stüssi erzielte das Maximum von 200 Punkten. (Bild: zvg)

Drei Runden vor dem Qualifikationsende verschlechtert sich die Tabellensituation für die erste Mannschaft der Sportschützen Glarnerland weiter. Obwohl die acht des Glarner Top-Teams gute Leistungen zeigten, reicht es bislang nicht für einen weiteren Sieg. Zwei Punkte reichen für eine Finalqualifikation nicht.   

Andreas Stüssi mit dem Maximum

Dass gegen Tabellenleader Alterswil nur ein Exploit zu einem Sieg führen würde, war allen bewusst. Der Einzige, der nach 20 Schuss mit einer reinen Weste aufstand, hiess Andreas Stüssi. Der Linthaler schoss mit 200 Punkten das Maximum. Gina und Tim Landolt (je 198), Mischa Armati und André Eberhard (je 197), Rolf Lehmann (194) und Jürg Fischli sowie Silvio Freitag (je 193) verloren mit 1570:1577 Ringen weniger deutlich als prognostiziert. Mit Villmergen in der sechsten und Büren-Oberdorf in der letzten Runde warten zwei nicht einfache, aber auch nicht unbezwingbare Gegner. Zumindest gegen Villmergen muss ein Sieg her, ansonsten droht den Glarnern die Abstiegsrunde.

Wickihalder mit einem Punkt weniger

Die Zweitligisten haben sich nach der Kanterniederlage in der vierten Runde wieder gefangen. 1541 Punkte reichten gegen die unterklassigen Neckertaler (1546) aber dennoch nicht. Auch die 199 Punkte von Lio Wickihalder nützten da nichts. Nadine Jöhl, Peter Armati und Julian Bellwald (alle 192), René Müller und Andreas Meier (beide 191) sowie Urs Jöhl (189) liegen weiterhin auf dem dritten Rang.   

Tauchgang in Runde 5

Wie die beiden anderen Glarner Teams brachten auch die Viertligisten keine Punkte nach Hause. Fritz Stucki, Lars Kamm und Franz Hunold (alle 189), Roland Weyermann (188), Carmen Flury (184), Jan Schlegel (179), Marvin Hersche (176) sowie Tiago Fiorenzi (168) unterlagen Buchs AG deutlich mit 1462:1492 Zählern.