Am Super-Polit-Wochenende im Kanton Glarus standen nicht nur die Wahlen in den Regierungs- und die drei Gemeinderäte an, sondern auch über die eidgenössischen Abstimmungen gaben die Glarnerinnen und Glarner ihre Meinung ab. Dabei wurden alle Vorlagen abgelehnt.
Am knappsten mit einem Ja-Anteil von 49,2 Prozent lehnte das Glarnerland die Initiative Bargeld als Freiheit ab. Hier wurde aber der Gegenvorschlag vom Bund mit 71,5 Prozent angenommen. Ebenfalls knapp fiel der Entscheid mit einem Ja-Anteil von 45,9 respektive 42,2 Prozent bei der Individualbesteuerung und der SRG-Initiative aus. Ganz klar das Verdikt bei der Klimafonds-Initiative, welche mit einem Ja-Anteil von gerade 21,3 Prozent keine Chance im Kanton Glarus hatte.




