Öffentliche Präsentation der Matura-Arbeiten

«Der Kanton Glarus und seine Sparmöglichkeiten am Beispiel Energie», «Die Förderung der Medienkompetenz im Vorschulalter», «Problematik des weltweiten Rohstoffhandels in der Schweiz. Ein Lösungsansatz.», «Ein Dehnprogramm zur Verbesserung der Beweglichkeit», «Der plötzliche Herztod im Sport.» Dies einige der Titel der Matura-Arbeiten, die dieses Jahr am Mittwoch, 9. Januar 2013, zwischen 15.00 und 21.00 Uhr in der Kantonsschule öffentlich vorgestellt werden. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.



Drei Titelbilder von Matura-Arbeiten
Drei Titelbilder von Matura-Arbeiten

Die rund 60 Maturandinnen und Maturanden haben sich seit Juni 2012 intensiv mit einem Thema auseinandergesetzt: Neben der Erarbeitung einer Fragestellung haben sie Recherchen in Bibliotheken und im Internet angestellt, allfällige Umfragen und Interviews geführt und eine Betreuungsperson gesucht. Schliesslich haben sie ihre Arbeit verfasst oder ein Produkt hergestellt und den entsprechenden Arbeitsprozess beschrieben; alle haben zudem ein Arbeitstagebuch geführt. Aufgabe der betreuenden Lehrpersonen der Kantonsschule war es, die Maturanden beratend zu begleiten und zusammen mit einem Referenten die Arbeit zu bewerten.

Die Vielfalt der Arbeiten ist wiederum beeindruckend: So wurden mehrere Themen mit Bezug zum Glarnerland gewählt, wie z.B. «Die Herzinfarktprävention im Glarnerland», «Aufstieg der Mitteparteien BDP und GLP im Kanton Glarus. Eine Analyse», «Die Glarner SAC-Hütten zwischen Modernisierung und Tradition», «Italienische Immigranten der 60er- und 70er-Jahre im Kanton Glarus»; andere setzten sich mit Jugend-Themen auseinander, wie 7Gewalt: Ein Vergleich zwischen Mädchen und Jungen im Jugendalter», «Die Fitness der Glarner Jugend – Ein Vergleich von zwei Primarschulen anhand eines Sporttests», «Schlafstörungen der Jugendlichen – Das Schlafverhalten der Glarner Jugendlichen – exogene und endogene Ursachen von Schlafstörungen». Neben weiteren medizinischen Themen und solchen zum Sport wurden auch Arbeiten im Bereich Musik und Bildnerisches Gestalten geschaffen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Themen, die keinem der erwähnten Bereiche zugeordnet werden können, wie z.B. diese: «Entwicklung eines Roboters zur intelligenten Lösung eines Labyrinths».

Auf der Homepage der Kantonsschule (www.kanti-glarus.ch) ist die detaillierte Liste der Arbeiten und der Zeitplan der Präsentationen einsehbar. Zudem wird auch im Foyer der Kantonsschule Glarus darüber informiert, in welchen Räumen die einzelnen Vorstellungen stattfinden. Jede dauert eine knappe halbe Stunde. Wer sich dazwischen stärken will, ist in der Mensa herzlich willkommen, wo von 16.30 bis 20.00 Uhr Getränke und Kleinigkeiten zum Essen angeboten werden.

Die Maturandinnen und Maturanden, die Lehrpersonen, die Expertinnen und Experten freuen sich auf einen regen Besuch des Anlasses.