Die Glarner Tambouren trommelten im Final des Vitod(u)rum Cup in Winterthur spitzenmässig: Seth Müller erreichte mit einer hervorragender Schlegeltechnik den zweiten Schlussrang in der Höchstkategorie der Jungtambouren.
Bei den Jüngeren konnte Pascal Grossmann den ersten Zwischenrang aus der Vorrunde zwar nicht halten. Geschlagen geben musste er sich aber einzig von seinem jüngeren Vereinskollegen Michael Knobel, der ihm den Sieg wegschnappte. Insgesamt ist dies ein absoluter Triumph für den Glarner Tambourenverein. Das Ausbildungskonzept und die Umsetzung durch die Leiter scheinen sich auszuzahlen.
Hoch und Tief nahe beieinander
In der Vorrunde in der Kategorie U20 hatte sich Seth Müller als Zweiter souverän für den Final qualifiziert. Nicht ganz so rund lief es Marc Hobi, der allerdings mit einer äusserst schwierigen Komposition angetreten war.
Die Tücken der anspruchsvollen Komposition meisterte er zwar so gut, dass er mit dem fünften Rang belohnt wurde. Für die Finalqualifikation reichte dies dann aber doch nicht.
Programm geht nahtlos weiter
Eine Pause kommt für die Glarner Tambouren nach diesem Wettbewerb aber nicht in Frage. Bereits am 8. Dezember treten sie am Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft Mollis auf. Und im Januar 2008 beginnt ein neuer Anfängerkurs für interessierte Mädchen und Knaben. Für nähere Informationen steht Jungtambouren-Leiter André Hauser zur Verfügung (078 809 25 17).
Die jeweils 15 besten Ostschweizer Nachwuchstrommler U20 und U16 werden jeden November nach Winterthur zum Vitod(u)rum Juniors Cup eingeladen. Dank ihren hervorragenden Leistungen anlässlich des ostschweizerischen Jungtambourenfestes Ende September in Gossau qualifizierten sich heuer auch vier Glarner: Seth Müller und Marc Hobi in der Kategorie U20; Michael Knobel und Pascal Grossmann in der Kategorie U16.




