Der «MuniMax», die imposante Holzskulptur, die während dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis steht, soll auch nach dem Grossanlass im Glarnerland bleiben. Nach derzeitiger Initiative würde der Muni ab Spätsommer 2026 in Braunwald eine neue Heimat finden.
Die Glarner Wirtschaftskammer unterstützt die Initiative von Michael Ladwig ausdrücklich, um sicherzustellen, dass das Wahrzeichen vom ESAF 2025 im Glarnerland bleiben kann. «Der MuniMax ist ein neues starkes Symbol für das Glarnerland und bietet eine einmalige Chance, den Tourismus zu fördern und zusätzliche Wertschöpfung zu generieren», sagt Simone Eisenbart, Geschäftsführerin der Glarner Wirtschaftskammer. Entscheidend sei jedoch, dass der künftige Standort nicht nur Besucher anzieht, sondern auch Gastronomie, Bahn und weitere Angebote vor Ort einbindet, um die regionalen Vorteile nachhaltig zu steigern.
Mit seiner eindrucksvollen Präsenz kann der MuniMax langfristig auch nach dem ESAF 2025 als Anziehungspunkt für Gäste aus nah und fern dienen. Dies trägt nicht nur zur Freude der Bevölkerung bei, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung des Glarnerlands und zum Erhalt der positiven Effekte des ESAF.



