Lehren daraus wurden gezogen und in einem 32seitigen Schlussbericht festgehalten. Sehr viele positive Rückmeldungen haben gezeigt, dass die Glarner Schützen mit ihren zahlreichen Helfern einen tollen Anlass durchgeführt haben. „Insgesamt haben 6207 Schützinnen und Schützen am Wettkampf teilgenommen. Mit diesem Resultat dürfen wir hoch zufrieden sein, angesichts der fünf weiteren Kantonalen Schützenfester“, meinte Röbi Marti. Der Militärwettkampf, welcher anfänglich harzig aussah, hat sich schliesslich ebenfalls zum tollen Erfolg entwickelt. Die 40 Pistolen- und 60 Gewehrgruppen übertrafen gar die Teilnehmerzahl aus dem 2001.
Beste Werbung fürs Glarnerland
„Schon früh wurde die Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen gesucht. Da im Kanton Glarus ein Dachverband fehlte, bot sich mit Elm-Sernfal Tourismus eine gute Lösung an. Gemäss Rückmeldung aus dem Büro in Elm waren die Schützen sehr zufrieden“, erwähnte Sekretär Walter Rhyner, Elm . Nebst der Gastronomie hat insbesonders die Hotelerie mit über 3000 Übernachtungen während der Schützenfestdauer vom Anlass profitiert.
Finanzen im Lot
Finanzchef René Zwicky durfte schliesslich eine positive Bilanz vorweisen. Nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Arbeit des Gabenchefs Peter Rufibach, Riedern. Vom Gesamt-OK wurde zugleich ein grosszügiger Beitrag an die Sanierung des Kleinkaliberschiesstandes in Näfels gesprochen.
Mit dem gegenseitigen Dank der Hauptverantwortlichen Röbi Marti, (Gesamt-OK) und Ernst Streiff, Näfels, als Präsident des Schiesskomitees löste sich das OK des 72. Glarner Kantonalschützenfest 2009 am Schluss der Sitzung auf. Beim gemütlichen Nachtessen im Römerturm in Filzbach, kamen schliesslich nochmals Erinnerungen auf die zweijährige, grosse Arbeit auf.
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