Rosen für das Recht auf Nahrung

Am Samstag, 9. März, findet in der ganzen Schweiz der traditionelle Rosenverkauf der ökumenischen Kampagne «Ohne Land kein Brot» von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein statt.

 



Mit dem Kauf von Rosen zum symbolischen Stückpreis von fünf Franken unterstützt man den Zugang zu Land im Süden. (Bild: mb.)
Mit dem Kauf von Rosen zum symbolischen Stückpreis von fünf Franken unterstützt man den Zugang zu Land im Süden. (Bild: mb.)

Bekannte Personen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport verkaufen mit Hunderten von Jugendlichen und Mitarbeitenden aus den Kirchgemeinden 160 000 Rosen mit dem «Max Havelaar»-Label, die von der Migros gratis zur Verfügung gestellt werden.

Auch im Glarnerland helfen Politikerinnen und Politiker bei der Verkaufsaktion mit. So zum Beispiel Ständerat Pankraz Freitag im Glärnisch-Center in Glarus oder Regierungsrätin Christine Bickel sowie die Gemeinderäte Marco Kistler und Bruno Gallati in Niederurnen (Coop und Bäckerei Studer).

Der Erlös der Aktion fliesst vollumfänglich in die Projektarbeit der drei Werke. Unter dem Motto «Ohne Land kein Brot» wenden sie sich gegen legalisierten Landraub und setzen sich für das Recht auf Nahrung der lokalen Bevölkerung ein. Denn der Zugang zu Land ist entscheidend dafür, ob die Menschen genügend zu essen haben.