Schlussspurt für den Final in Feldkirch

Die Ausgangslage nach zwei Runden ist für die Glarner bei der Grenzlandcup-Qualifikation ähnlich wie es für die Schweizer Fussballer war. In der dritten Runde muss nochmals alles zusammenpassen.



Andreas Stüssi schoss das Maximum: Doch er weiss
Andreas Stüssi schoss das Maximum: Doch er weiss

Glarnerland 1 schoss in der zweiten Runde gleich viele Punkte (389) wie in Runde 1. Trotzdem büssten Andreas Stüssi (100), André Eberhard (97) sowie René Müller und Rolf Lehmann (je 96) zwei Ränge ein und rutschten auf den 31. Zwischenrang ab.

Mächtiger Sprung nach vorne

Ebenso knapp dürfte die Qualifikation unter die 32 besten Teams für die zweite Glarner Equipe werden. Die Startrunde misslang ihnen mit 384 Ringen, wonach sie den 63. Rang belegten. Ein Wechsel innerhalb der Familie Hunold trug Früchte. Patrick Hunold (100), Jürg Fischli (99), Mischa Armati (97) und Lars Kamm (96) schossen sich mit guten 392 Ringen auf den 34. Rang vor. Damit sind auch sie wieder Anwärter für einen Finalplatz.

Leistungen sind gefordert


Ziel der Sportschützen Glarnerland ist ganz klar, dass zwei Gruppen aus dem Glarnerland nach Feldkirch reisen werden. Dazu sind sämtliche Leistungsträger gefordert, ihr Maximum abrufen zu können. Für Glarnerland 3 ist die Ausgangslage eher aussichtslos. Nach einem guten Start (382) missriet ihnen die zweite Runde vollends (373). Roland Weyermann und Tim Landolt (je 96), Gina Landolt (93) sowie Markus Landolt (88) können lediglich noch Resultatkosmetik betreiben, da sie sich auf dem 88. Zwischenrang befinden.

Rangliste nach zwei Runden:

1. Hohenems 1 793 (396/397). 2. Oberwil 1 790 (398/392). 3. Frastanz 1 789 (396/393). Ferner: 31. Glarnerland 1 778 (389/389). 34. Glarnerland 2 776 (384/392). 88. Glarnerland 3 755 (382/377) Total: 113 Gruppen.