Die Schutzhütte an der Hauptstrasse zwischen Glarus und Netstal dürfte vielen immer wieder ins Auge gefallen sein; das aber nicht, weil es so schön ist, sondern weil es immer wieder mit wilden Graffitis besprüht wurde. Dies war auch Astrid Thoma schon lange ein Dorn im Auge. „Gerade im Hinblick auf das kommende ESAF ist es gar kein Aushängeschild für das Glarnerland.“ Mit ihrem Unternehmen projektleiterin.ch machte sie sich daran aus dem Schandfleck ein Willkommenszeichen zu setzen. «Dieses Herzensprojekt steht exemplarisch dafür, was projektleiterin.ch Astrid Thoma ausmacht: mutige Ideen, kreative Umsetzung und schnelle Resultate.» Die Saatkorporation Buchholz Ennentbühls, den Inhabern des Gebäudes, habe schnell und unkompliziert ja zum Projekt gesagt; zudem konnte mit Jimmy Köpfli aus Weesen ein Streetart-Künstler aus der näheren Umgebung gefunden werden. „Vom ersten Telefon mit dem Künstler bis zum Start der Umsetzung sind nicht einmal zwei Monate vergangen.“
Das künstlerische Konzept vereint Willkommenskultur und Kreativität. Elemente des Glarnerlands, kräftige Farben und überraschende Details sollen künftig ein Schmunzeln ins Gesicht der Vorbeifahrenden zaubern.
Je nach Witterungsverhältnissen soll das Projekt am Samstag abgeschlossen werden.








