Schwimmbad Schwanden grosszügig saniert

An der Gemeindeversammlung im Herbst 2017 wurde für die Sanierung im Schwimmbad Schwanden ein Kredit von Maximal 632 000 Franken bewilligt. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung konnten Werner Rhyner, Departementsleiter Gesellschaft und Sicherheit, sowie die Bademeisterin Uschi Bürge das erfreuliche Ergebnis präsentieren.




Attraktiver neuer Spielplatz

Beim bisherigen Spielplatz wurden sämtliche Spiel- und Klettergeräte komplett erneuert. In Ergänzung zum bestehenden Planschbecken wurde neu ein grosszügiger Bereich zum Spielen mit Sand und mit einem umfangreichen Wasserspiel gebaut. «Dank intensiven und speditiven Arbeiten durch den Werkhof Schwanden und das grosszügige Sponsoring von der Firma Naturstein Knobel AG konnte diese Neugestaltung und Erweiterung erfolgreich realisiert werden.» Für Uschi Bürge ist klar, dass vor allem dieses Wasserspiel bei den Kindern sehr gut ankommt und mit Sicherheit rege genutzt wird.

Grosse und farbige Terrasse und «strahlender» Kiosk

Auf der Terrasse neben dem Kiosk wurde die alte Überdachung durch eine schöne Holzkonstruktion ersetzt und mit einer Windschiebewand zusätzlich ergänzt. «Das Ganze musste nach Westen in Richtung Hang verschoben werden, sodass die Platzverhältnisse der Terrasse vergrössert, den Kundenansprüchen angepasst und frisch und farbig bestuhlt wurden.» Rhyner ist vom Ergebnis dieser erfolgreichen Investition begeistert. 

Im Kioskbereich wurden Geräte ersetzt oder umplatziert und die Lüftungseinheiten komplett erneuert. Die neuen Chromstahlflächen und -schränke entsprechen nun den Hygienevorschriften und strahlen so wie die Gesichter des Pächterehepaares Nuan und Fredi Vordermann. Der Kiosk verfügt nun nach der Sanierung über genügend Lager- und neu auch über grossräumige Kühlräume.

FC Umkleide- und Duschbereich

Eine bisher nicht ausreichende Lüftungstechnik liess die Decken und Wände im FC Umkleide- und Duschbereich schimmeln und verrotten. «Wir haben eine neue stärkere Lüftung mit einer entsprechenden Steuerung mit Frischluftanschlüssen eingebaut und sämtliche Geräte sowie die Mischbatterien ersetzt.» Wie Rhyner weiter ausführte, werden diese Räume dem FC Schwanden kostenlos von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. «Wir sind auch stolz, dass wir den uns vorgegebenen Kostenrahmen von 632 000 Franken einhalten, ja sogar leicht unterschreiten konnten.» «Nun können die ersten Badegäste kommen und sich persönlich von der erfolgreichen Sanierung und Erweiterung überzeugen.» Wie Rhyner scherzhaft betonte, können Uschi Bürge und er aber keinen Einfluss auf die Temperatur ausüben.