Signalisation der kantonalen Radroute wird erneuert

Die kantonale Radroute soll im Strassenbild besser wahrgenommen werden. Die Signalisation wird deshalb erneuert.




Die Analyse des Kompetenzzentrums Fuss- und Veloverkehr der Hochschule Rapperswil attestiert dem kantonalen Radroutennetz sehr gute Ausgangsbedingungen. Diese sollen jedoch noch besser genutzt werden. Mitunter soll die Signalisation verbessert werden, damit die Radwege für Verkehrsteilnehmer besser wahrnehmbar sind und kritische Bereiche entschärft werden können.

Professionelle Unterstützung

Mit SchweizMobil konnte dazu die schweizweit führende Organisation im Bereich Langsamverkehr gewonnen werden. Diese überprüft alle drei Jahre die nationalen und regionalen Veloland-Routen in den Kantonen. Im Kanton Glarus sind dies die Routen Nr. 4 (Alpenpanorama-Route), Nr. 9 (Seen-Route), Nr. 32 (Rhein–Hirzel–Linth-Route) und Nr. 83 (Suworow-Route). Da die kantonale Radroute zwischen Linthal und Bilten mehrheitlich deckungsgleich mit den Routen Nr. 4 und 32 ist, können so bestehende Synergien optimal genutzt werden.

Doppelbeschilderung vermeiden

Dort, wo die kantonale Radroute und die SchweizMobil-Route Nr. 4 sowie Nr. 32 deckungsgleich verlaufen, wird die offizielle Velo-Signalisation inkl. SchweizMobil-Routenfeld verwendet. Wo sich die beiden Routen aufteilen, wird lediglich die Velo-Signalisation verwendet, beispielsweise über den Flugplatz Mollis. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der Signalisation wird auch die Bodenmarkierung überprüft und erneuert. Die notwendigen Massnahmen werden noch dieses Jahr durch den Strassenunterhaltsdienst des Kantons Glarus umgesetzt.