Spannende Ausgangslage für nach den Sommerferien

Für einmal lag das Glück auf der Seite der Glarner Mannschaft. Die erste Equipe der Sportschützen Glarnerland gewann bei der Schweizer Kleinkaliber-Mannschaftsmeisterschaft mit einem Punkt Differenz. Auch Glarnerland 2 war erfolgreich. Das dritte Team verlor erneut.



Stets ein sicherer Wert: Rolf Lehmann erzielte auch dieses Mal ein tolles Ergebnis. (Bild: zvg)
Stets ein sicherer Wert: Rolf Lehmann erzielte auch dieses Mal ein tolles Ergebnis. (Bild: zvg)

Ranglistenmässig zeigt die Tabelle nicht das Bild, das sich die Glarner wünschen würden. Die 1.-Liga-Mannschaft liegt nach fünf Meisterschaftsrunden nur gerade auf Rang vier. 1560:1559 Punkte hiess das Resultat gegen Pfäffikon am Etzel 1 – zwei immens wichtige Zähler für die Glarner. Mit sieben Gewinnpunkten reihen sich die Glarner zusammen mit Buochs-Ennetbürgen und Wila-Turbenthal als Verfolgergruppe hinter dem aktuellen Gegner ein.

Glarnerland 2 konstant

Andreas Stüssi und Rolf Lehmann brillierten einmal mehr mit guten 198 Punkten. Auch das Duo Mischa Armati und André Eberhard (je 197) konnten zufrieden sein. Ebenso Gina Landolt mit 196 Ringen. Unter den Erwartungen blieben Tim Landolt (193), Roman Portmann (191) sowie Jürg Fischli (190). Julian Bellwald und Melanie Ricci (je 194) zeigten für die Drittligisten eine solide Leistung. 193 Punkte konnten sich Lars Kamm, Fritz Stucki und René Müller gutschreiben lassen. Pia Freitag (189) sowie Michael Stapfer und Peter Armati (je 188) komplettierten die 1532 Punkte die gegen Schwyz 2 (1521) ausreichten.

Meier mit Glanzresultat

Damit stiessen sie auf den guten dritten Zwischenrang vor. Die Glarner Viertligisten konnten auch dieses Mal keinen Erfolg verbuchen und verloren mit 1490:1515 Punkten gegen Stadt Luzern deutlich. Einen persönlichen Erfolg hingegen gab es für Andreas Meier zu feiern. Mit 196 Punkten schoss er ein Ergebnis, das auch gerne in der ersten Mannschaft gesehen wird. Roland Weyermann (188), Markus und Philipp Landolt (je 187), Cyrill Wickihalder, Carmen Flury und Gianni Albert (alle 186) sowie Joshua Samarawickrama (174) konnten da nicht ganz mithalten, zeigten sich jedoch konstant.