Auch dieses Mal brauchten die sehr zahlreich erschienenen freiwilligen Fahrer des SRK Kanton Glarus beim traditionellen Boxenstopp weder Schelte noch eine Fitze. Im Gegenteil: Zuverlässig und routiniert waren sie auch im zu Ende gehenden Jahr unterwegs, unkompliziert und als angenehme Begleitung. Die Wertschätzung dieser Einsätze wurde durch die Anwesenheit von Barbara Jenny (Präsidentin SRK Kanton Glarus und Rita Eigenmann (Vorstandsmitglied des SRK) zum Ausdruck gebracht. Ebenfalls zu schätzen gewusst haben diese Freiwilligen-Einsätze die Ernst Gygli AG, Früchte und Gemüse in Näfels, Ramseier Suisse AG (Elmer Citro) und Ueli Michel (Glarner Feingebäck AG, Engi) mit ihrem Sponsoring für den Boxenstopp – inkl. feinster Gerstensuppe (durch Köchin Denise Fischer) sowie Wurst und Brot.
Maya Enz, welche das Team im Fahrdienst/Notfalldienst seit Oktober unterstützt, wurde ebenso vorgestellt wie Hamdi aus der Türkei, welcher beim SRK ein halbjähriges Praktikum absolviert und auch für RK-Fahrten im Einsatz steht. Und mit Reto Winteler durfte ein neuer Fahrer begrüsst werden.
Manchmal macht der Amtsschimmel auch beim SRK nicht Halt
Der mindestens einmal jährlich stattfindende Austausch unter den Fahrerinnen und Fahrer ist aber auch dazu da, News von der Front zu vernehmen und diese dann richtig umzusetzen. Solche Anpassungen (z.B. Rapportwesen, Abgabe-Termine usw.) sind auch fürs 2026 wieder geplant. Die Nachfrage nach dem freiwilligen Rotkreuz-Fahrdienst steigt ständig, diejenige der Fahrer allerdings stagniert oder ist sogar rückläufig (z.B. Altersguillotine, andere Interessen usw.). Darum: herzlich willkommen im SRK-Fahrdienst. Vor allem an Freiwillige aus Glarus Süd geht daher ein weiteres Mal der dringende Appell, sich doch für diese wertvollen Einsätze zur Verfügung zu stellen und so Menschen im schönen Glarnerland helfen zu können, möglichst lange zu Hause zu leben.










