Staub und Zingg müssen in die Zusatzrunde

Das Duell um das Präsidium von Glarus Nord geht in die zweite Runde; weder Fridolin Staub noch Samuel Zingg erreichten an diesem Wochenende das absolute Mehr. Auch im Gemeinderat geht es um den letzten Sitz in den zweiten Wahlgang.



Staub und Zingg müssen in die Zusatzrunde

Es war im Vorfeld anzunehmen, dass es bei den Gesamterneuerungswahlen vor allem in Glarus Nord spannend werden kann. Und dies trat sowohl beim Präsidium als auch beim Gemeinderat ein, bei beidem muss der zweite Wahlgang am 29. März definitiv entscheiden. Im Kampf um den Gemeindepräsidenten verpassten beide Kandidaten der bisherige Fridiolin Staub und Samuel Zingg das absolute Mehr von 2436 Stimmen. Staub erreichte hier 2298 Stimmen und Zingg 2233 Stimmen.

Im Gemeinderat konnten fünf der sechs Sitze ermittelt werden. Als frisch gewählte erreichte Olivia Lattmann mit 2896 Stimmen gleich das beste Resultat. Ihr folgen die bisherigen Gemeinderäte Kaspar Krieg (2826), Daniel Landolt-Tremp (2743), Martin Dürst (2530) sowie Bruno Gallati-Landolt (2340). Weiter erhielten Stimmen Christoph Zwicky (1956), Priska Müller Wahl (1888), Andreas Amir Streiff (1858), Samuel Zingg (1856) sowie Tanja Simitz-Stüssi (1450). Auf Vereinzelte vielen zudem 1450 Stimmen.