Sternsingen für Glarus und Bolivien

In der ersten Januarwoche waren in Glarus die Sternsinger unterwegs. Das ökumenische Projekt, um den Bewohner/-innen von Glarus einen Dreikönigs-Neujahrs-Gruss zu bringen, besteht seit vielen Jahren. Und immer wieder erfahren die Sternsingerkinder, wie wichtig und wohltuend ihre Botschaft ist.




Gesungen wurde im Alterszentrum Bergli, im Fridlihuus, im Spital, im Glärnisch-Zentrum, wie an weiteren Orten. Was du mit Worten nicht ausdrücken kannst, sagt ein Lied. So haben die Kinder in Begleitung von Lukas und Christine Dettwiler, Marie-Theres Ziltener und Markus Niggli den drei Weisen aus dem Morgenland ihre damalige Freude in den Alltag der Bewohner/-innen von Glarus gebracht. Wenn es in einem Lied geheissen hat: Gold, Weihrauch, Myrrhe und ein Halleluja brachten die Weisen, so ist das Halleluja die Lieder von heute.

Dieses Jahr wurde für Kinder in Bolivien gesammelt, welche in der Millionenstadt El Alto leben. Unter dem Motto «Respekt», werden Projekte zugunsten Kinder, ihrer Stärkung der indigenen Identität und Bildung unterstützt.

Die Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe kennen wir von der Bibel. Wir können das Halleluja singen, weil es noch mehr ist als die materiellen Gaben. Die Lieder sind ein Symbol der Freude der drei Weisen, die das kleine Jesuskind gefunden haben. Der Dank für die Sternsinger sind das zahlreiche Lächeln, welche sie den Glarner/-innen auf das Gesicht zeichnen durften.