In märchenhafter Winterlandschaft wurden der Einzellauf klassisch, sowie die Staffelwettkämpfe im Skating ausgetragen. Marcel Ott und die Geschwister Hiernickel bestätigten ihre Resultate von den bisherigen Helvetia Cup Rennen.
Marcel Ott noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte
Marcel Ott bewältigte die 5km lange, neu angelegte Rennstrecke, welche mit viel Neuschnee, keine einfache Angelegenheit für das Wachsteam und den Läufer darstellte, gut. Er konnte einzig nach den Aufstiegen nicht voll auf Zug laufen, sondern musste sich zuerst erholen. Dies auf Grund seines grippalen Infektes, von dem er sich langsam erholt. Nicht ganz ausgeschlossen werden, kann auch die ungewohnte Höhenlage auf 1800 m mit der Leistung etwas zu tun haben. Er erreichte bei den U14 Knaben den 18. Rang, etwas mehr als anderthalb Minuten Rückstand auf den Sieger Bassetti Giacomo, GS Molinera. Zweiter wurde Mario Michel, Les Cernets et Verrières, Dritter Michael Biedermann, LSV. Angelika Hiernickel ist nach wie vor auf dem Vormarsch und lief dieses Mal knapp zwei Minuten hinter der Siegerin Livia Ambühl, Davos und mehr als eine Minute vor ihrer Schwester Lydia im Ziel ein. In dieser Kategorie dominierten mit der Zweiten Nadia Heuberger, St. Moritz und Sophie Erne, Samedan ganz klar die Bündner Teilnehmerinnen.
U16 – alle Teilnehmer unter ferner liefen
Bei den Mädchen U 16 ist aus dem ganzen OSSV Gebiet kein Mädchen am Start. Bei den Knaben sind nebst den drei Glarner Ludwig Hiernickel, Lukas Schiesser und Stefan Bäbler ebenfalls keine zu finden. Na hoffentlich animiert der Super Winter 08/09 doch wieder einige ins Langlaufgeschäft einzusteigen, es sieht nämlich in naher Zukunft nicht rosig aus. Die Resultate fielen so, wie wir sie schon von den letzten Helvetia Rennen kennen, aus. Ludwig mit dem 26. Rang etwas weiter vorne, gefolgt mit einem grossen Abstand von Lukas Schiesser und Stefan Bäbler.
Dementsprechend fielen auch die Staffelresultate vom Sonntag aus. Die Schwestern Hiernickel liefen mit einem Westschweizermädchen auf den 21. Rang, die Riederner Jungs verloren fast fünf Minuten auf die Bündner Sieger und kamen auf den 16. Rang.




