Unterwegs in der Prärie Glarinenda

Als Indianer war die Spätzünderclique Ennenda dieses Jahr an der Fasnacht anzutreffen. Mit dem Motto «Prärie Glarinenda» und dem Marterpfahl mit den vier ehemaligen Gemeindewappen wurde die seit nun rund zehn Jahren bestehende Gemeindefusion wieder aufgenommen. Trostlos wie in einer Prärie war die Fasnacht allerdings nicht, auch wenn durch das Coronavirus und des Veranstaltungsverbotes ab 1000 Personen der eigene Nachtumzug sowie weitere Anlässe der Fasnacht Glarus abgesagt werden mussten.




Wie immer waren wir an den Umzügen in Netstal, Näfels (2x), Mollis zu sehen. Ebenso waren wir an den verschiedenen Fasnachtspartys im ganzen Kanton unterwegs. Unser Wagen konnten wir wie in den vergangenen Jahren direkt in Ennenda bauen – an dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Jack Aebli.

Leider mussten wir dann unseren Nachtumzug kurzfristig absagen, es wäre schlichtweg nicht möglich gewesen, die Anzahl Besucher zu überwachen, zumal bereits rund 500 Teilnehmer angemeldet waren. Nichtsdestotrotz können wir auf einen gelungenen »«Spätfriitig» zurückblicken. Am Maskenball im GH-Saal durften wir mit rund 500 Gästen die letzte offizielle Fasnachtsveranstaltung feiern. So sorgten die sechs Glarner Guggen sowie die DJ Puerto rin.O für eine super Stimmung im GH-Saal. Zum Motto passend fanden auch viele gut maskierte Besucher den Weg nach Ennenda, welche wir um Mitternacht mit einem Beitrag aus der eigenen Kasse prämieren durften.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Gästen, Guggen, Helfern, aber auch bei den Anwohnern, der Gemeinde Glarus sowie dem Team vom Restaurant Trigonella herzlich bedanken. Wir freuen uns bereits wieder auf die kommende Fasnacht, zunächst heisst es aber während den Sommerferien wieder, «HÄNÄTÄPÄLÄ» zum Brätlifest der Spätzünder auf Ennetrösligen.

Werde auch DU ein Spätzünder und gestalte aktiv die Fasnacht in Ennenda und dem ganzen Kanton mit. Melde dich bei uns, wir geben dir gerne weitere Auskünfte.