Vereinsreise ins idyllische Emmental

Der Samariterverein Mollis pflegt nebst den monatlichen Fachübungen auch jährlich eine Vereinsreise, in welcher das kameradschaftliche in gemütlicher und familiärer Atmosphäre im Vordergrund steht. Eingeladen war auch der befreundete Samariterverein Kerenzen.




Dieses Jahr ging die Reise in das idyllische Emmental. Zahlreiche Samariterinnen und Samariter, teils mit ihren Familien, folgten dieser Einladung und bestiegen bei schönstem Wetter frohgelaunt den Car der Firma Mächler.

Pünktlich setzte unsere Chauffeuse Mirjam Zürcher den Car in Bewegung via A3, Richtung Hirzel in die Innerschweiz nach Inwil und zum Kaffeehalt nach Sempach. Dort, wo 1386 die Eidgenossen gegen die Habsburger kämpften, stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli. Dort steht auch die Schlachtkappelle sowie ein Denkmal des Helden Winkelried, welches von einigen Reiseteilnehmern anschliessend noch besucht wurden. Weiter ging es durch ländliches Gebiet Richtung Sursee, Willisau, Huttwil ins Bauerndorf Trub. Im altehrwürdigen Landgasthof Löwen genossen wir ein hervorragendes Mittagessen. Im Anschluss hatten wir noch Zeit den gepflegten Ortskern Trub zu besichtigen, ehe es wieder weiter ging nach Trubschachen, wo die Erlebniswelt der Kambly besichtigt wurde in welcher auch noch nach Herzenslust viele Guetzlisorten probiert werden konnten. Weiter ging es durchs «grösste Buch der Welt» – namentlich durchs Entlebuch – nach Luzern. Dort bestiegen wir das Schiff der Panorama Yacht Saphir und genossen die einstündige Rundfahrt auf dem Vierwaldstättersee. Wieder umgestiegen in den Car ging es heimwärts mit Zwischenhalt in Küssnacht am Rigi zum Z’Abighalt. Gestärkt und frohgelaunt traten wir die letzte Etappe via Sattel an. Zufrieden und mit unvergesslichen Eindrücken endete die Vereinsreise gegen 20.30 Uhr in Mollis. Präsident Alex Hager bedankte sich bei Erwin Landolt für die Organisation und Reiseleitung der Vereinsreise sowie bei der Carchauffeuse Mirjam Zürcher für die angenehme und sichere Fahrt.