Volksmusik-Gala 2014 in der lintharena sgu in Näfels

Der Kulturverein 20-12 präsentiert am Montag, 12. Mai 2014, an der Volksmusik-Gala 2014 das «Who is who» der Schweizer Volksmusikszene: Carlo Brunner mit der Superländlerkapelle, Oesch’s die Dritten und Sarah-Jane werden in Näfels auftreten.



Volksmusik-Gala 2014 in der lintharena sgu in Näfels

Monique, die Gewinnerin des «Grand-Prix der Volksmusik 1999», führt mit ihrer charmanten Art durch den Abend. Mit diesem Anlass bestreitet sie ein Heimspiel, lebt sie doch seit Jahren mit ihrer Familie in der Region.

Carlo Brunner und Superländlerkapelle


Die Ländler-Ikone Carlo Brunner mit der Superländlerkapelle braucht nicht mehr eingehend vorgestellt zu werden, schliesslich ist er in weiten Teilen des Landes seit Jahrzehnten ein Begriff: Sei es als Leader der gleichnamigen Kapelle, als Komponist von über 1000 Melodien oder als Musikproduzent mit eigenem Tonstudio in Siebnen – wer jemals einen Blick auf die Schweizer Volksmusik geworfen hat, kam und kommt um Carlo Brunner nicht herum.

Sarah-Jane


Sarah-Jane ist jung, exotisch und liebt den Schlager über alles. Nach dem glanzvollen Sieg an der Schweizer Vorausscheidung wählte das Publikum Sarah-Jane am internationalen Finale des «Grandprix der Volksmusik» 2005 mit ihrem Ohrwurm «Einmal hin – einmal her» auf den grossartigen 2. Platz. Mittlerweile ist Sarah-Jane über 10 Jahre erfolgreich auf der Bühne. Sie ist dem Schlager treu geblieben, ihr Repertoire umfasst aber auch Lieder aus den Stilrichtungen Gospel, Rock und Pop.

Oesch’s die Dritten

Den krönenden Abschluss der Volksmusik-Gala bildet die Formation Oesch’s die Dritten. Dem Namen nach bereits in dritter Generation auftretend, sind diese Volksmusiker auch jenen Schweizerinnen und Schweizer ein Begriff, welche sich nicht weiter für die Volksmusik interessieren: So erlangten Oesch’s schweizweite Bekanntheit, als sie im Jahr 2008 in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits» mit dem Ku-Ku-Jodel (respektive mit der flinken Zunge von Küken Melanie) den Sieg in der Kategorie «Heimat und Fernweh» einheimsen konnten.

Monique


Die gebürtige Bernerin Monique lernte bereits im Kindesalter das Akkordeonspiel, paukte in einer Guggenmusik und musizierte mit dem Keyboard. Nebst mehreren Teilnahmen am Grand Prix der Volksmusik, den sie im Jahr 1999 mit dem Lied «Einmal so, einmal so» sogar gewinnen konnte, ist sie dem breiten Fernsehpublikum vor allem durch die zweifache Moderation dieses Anlasses bekannt. Im Jahr 2011 schaffte sie schliesslich den Gewinn des Prix Walo in der Kategorie «Publikumsliebling». Dabei ist Monique mittlerweile beinahe eine Einheimische, lebt sie mit ihrem Ehemann und den drei gemeinsamen Kindern im nahegelegenen Reichenburg.

Vorverkauf gestartet

Der Vorverkauf für den Anlass ist bereits gut angelaufen. Tickets à Fr. 45.– können über die Webseite des Kulturvereins «Kultur 2012» (www.kultur2012.ch), unter Telefon 055 618 70 70 und am Empfang der lintharena bezogen werden. Aufgrund der grossen Nachfrage empfiehlt es sich, für diesen einzigartigen Anlass frühzeitig einen Platz zu sichern.