Wild West in Giswil – Christine Wahl v/o Zora
Unter dem Motto «Wilder Westen» verbrachten die Pfadi Glärnisch und Pfadi Windegg vom 13. bis 25. Juli zwei abwechslungsreiche Lagerwochen in Giswil (OW). In der ersten Woche lebten Wölfe und Pfadis in der Westernstadt «Fort West», übernachteten in Zelten und verbrachten die Zeit fast ausschliesslich in der Natur.
Bei der Wahl des neuen Bürgermeisters von Fort West konnten die Teilnehmenden mitbestimmen. In Spielen, Sportturnieren und Pfaditechnik sammelten sie «Abstimmungsbätzeli», um ihre Favoritin oder ihren Favoriten zu unterstützen. Passend zum Motto wurden Cowboyhüte und Reitpferde gebastelt.
Nach der ersten Woche endete das Lager für die Wölfli, während für die Pios das Abenteuer erst richtig begann. Gemeinsam mit den Pfadern gingen sie auf Goldsuche, vertieften ihre Pioniertechnik und meisterten einen zweitägigen Hike mit Karte, Zelt und Kochmaterial.
Pingus Kreuzzug am Rorschacherberg – Severin Loser v/o Adler
Fast gleichzeitig reisten die Pfadi Rauti und die Pfadi Kärpf unter dem Motto «Pingus Kreuzzug nach Mostindien» an den Rorschacherberg im Kanton St. Gallen. Während die Pfader das Lager mit einer dreitägigen Anreise eröffneten, stiessen die Wölflis am Samstag mit dem Zug dazu.
Nach einem gewittrigen Start zeigte sich das Wetter von seiner sonnigen Seite. In den Spezi-Blöcken konnten die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte wählen: Sie lernten den Schweizer Wald kennen, übten sich im Kochen oder beschäftigten sich mit Journalismus, Interviews und Fotografie.
Wie abwechslungsreich das Lager war, beschreibt Pfadfinderin Marlis Fischli v/o Vaiana:
«Unser Lager ging vom 15. bis 25. Juli. In dieser Zeit schliefen wir in Zelten, bauten ein Karussell, stellten eine Seilbahn auf und wanderten mehrere Stunden. Das Coolste war das NightGame. Danach assen wir noch ein Schokoladenfondue mit Früchten. An den Abenden spielten wir viele Spiele im grossen Gemeinschaftszelt. Wir gingen zwei Mal in die Badi. Es gab immer leckeres Essen und wir hatten viel Spass miteinander. Ein Mal gab es sogar ein 3-Gang-Menue. Das Lager war leider schnell wieder vorbei.»
Nach zwei ereignisreichen Wochen kehrten alle Teilnehmenden mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Freundschaften und spannenden Erfahrungen nach Hause zurück. Die abwechslungsreichen Lagerprogramme und gemeinsamen Erlebnisse sorgten dafür, dass diese Sommerlager noch lange in bester Erinnerung bleiben werden.






