Von Weltkulturerbe zu Weltkulturerbe

Am 1. Oktober fuhr eine vergnügte Schar von Ennendaner Turnveteranen mit Anhang in die Rebberge am Genfersee.

 



Die Wetterprognose verhiess nichts Gutes als die 24 köpfige Reisegruppe mit dem Comfortcar von Kurt Bühler Richtung Genfersee fuhr, doch blieben die Regenjacken und Regenschirme einsatzlos.

Kurz nach Vevey begann die wunderschöne Rebberg-Wanderung durch die vollbehangenen Chasselas-Rebstöcke, bis wir schliesslich nach 1 Stunde in St. Saphorin zum Apéro zusammentraten.

Der anschliessende zweistündige Marsch, vorbei an der Weinortschaft Epesses zu unserem Mittags- und Endziel in Cully, konnte nicht nonstop durchgezogen werden, fanden wir doch an dem Weg eine Besenbeiz, die den bekannten Weisswein Dezaley ausschenkte.

Bacchus, der Weingott, hatte ein Einsehen mit uns Berglern, liess er doch die ersten Regentropfen unmittelbar beim Eintreffen bei unserem Mittagsrestaurant vom Himmel prasseln.

Feine Fischmenüs und guter einheimischer Weisswein wurden aufgetischt, sodass wir uns wie «Götter in Frankreich» fühlten.

Im Laufe des Nachmittags fuhren wir wieder Richtung Glarnerland, nicht ohne einen Halt bei Rosys Restaurant Waid in Mollis zu machen, um noch die berühmten Käseschnitten zu geniessen.

So fand unser diesjähriger Ausflug einen schönen Abschluss.