Vorsorgen Säule 3a – «dr Füfer und z’Weggli»

Versicherungslösungen für die Säule 3a sind wesentlich besser als ihr Ruf. Doch die Produkte der Banken sind leichter zu verstehen. Eine gute Beratung zieht beides in Betracht.



Ralf Croci-Maspoli. (Bild: zvg)
Ralf Croci-Maspoli. (Bild: zvg)

Auf den ersten Blick erscheint der Unterschied gering. Ob für die Altersvorsorge Säule 3a eine Banken- oder eine Versicherungslösung gewählt wird, in beiden Fällen winken im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld vergleichsweise hohe Renditen. Derzeit zählt das Sparen 3a zu den attraktivsten Anlagemöglichkeiten überhaupt. Ob Versicherung oder Bank, die Vorsorgegelder können mit maximal 6682 Franken (ab 1.1.2013 sogar 6739 Franken) pro steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Das kann im Kantons Glarus – je nach Höhe des Einkommens – eine jährliche Steuerreduktion von bis zu 2000 Franken generieren.

Für die Vorsorge auf dem Bankkonto spricht vor allem die Flexibilität. Es besteht kein Einzahlungszwang. Man kann eine jährliche Zahlung auch mal ausfallen lassen, was bei der Vorsorgepolice nur erschwert möglich ist. Ein Versicherungsschutz kann bei einer Bank-Lösung auch mit einer separaten Todesfallrisiko-Versicherung erlangt werden, sollte der angestrebte Versicherungsschutz sonst unzureichend sein.

Versicherungen bei indirekter Amortisation


Nichtsdestotrotz lohnt es sich, beide Varianten für die persönliche Situation anzuschauen. Für die indirekte Amortisation einer Hypothek beispielsweise kann ein Versicherungsprodukt die bessere Lösung sein. Neben dem Schutz im Todesfall sind zusätzlich die Leistungen im Erlebensfall auf die individuell bestimmte Laufzeit garantiert. Ein gesetztes Sparziel wird also garantiert erreicht – unabhängig von der zukünftigen Verzinsung von 3a-Bankkonti. Ergänzt mit einer Prämienbefreiung, läuft die indirekte Amortisation selbst im Falle einer Erwerbsunfähigkeit weiter – eine Leistung, die das 3a-Bankkonto nicht bietet. Fordert die Bank zur Finanzierung Ihrer Hypothek weitere Sicherheiten, so sind Vorsorgepolicen gern gesehene Pfandobjekte.

Raiffeisen bietet beides an


Fazit: Vorsorgen bei einer Bank oder mit einer Versicherungslösung – beide Varianten bieten Vorteile!

Deshalb schlägt die Raiffeisenbank Glarnerland einen neuen Weg ein. In der Person von Ralf Croci-Maspoli konnte ein Kundenberater gewonnen werden, der mehrjährige Erfahrung im Banken- und Versicherungsgeschäft vorweist. Als Vorsorge- und Versicherungsspezialist rückt er die individuellen Bedürfnisse ins Zentrum. Gestützt auf die zuverlässigen Dienste unserer Kooperationspartnerin Helvetia Versicherungen, entsteht somit eine einzigartige Möglichkeit, sich im Bank- wie auch im Versicherungsvorsorgen vollumfänglich beraten zu lassen.

Nutzen auch Sie die Vorteile unserer neuen Dienstleistung und kontaktieren Sie uns für einen gemeinsamen Termin. Wir freuen uns, Sie in Näfels oder Glarus begrüssen zu dürfen.