Keine Maria, keinen Josef, kein Jesuskind, keinen Stall, keine Krippe … Angestellte einer Schuhmanufaktur erwarteten auf Ankündigung ihren Patron. Frierende, Hungernde und Flüchtende durften sie in der Schuhfabrik empfangen und zufriedenstellen, aber ihr Herr klopfte nicht an die Türe. Erst viel später, als sich die Stimme wieder meldete, wurde den Angestellten bewusst, dass sie jedes Mal bei der Aufnahme der Bedürftigen ihrem Herrn, Jesus, begegnet waren. Ein tiefgründiges Theater, gekonnt gespielt von den kleinen und grösseren Schauspielern der ökumenischen Religionsklassen.
Wenn junge Musikherzen auf meisterhaften Brass-Band-Sound treffen





