Wer soll das bezahlen?




Längerer Elternurlaub

Meine Frau und ich lieben unsere Grosskinder. Wir helfen wie manche Grosseltern durch regelmässige Betreuung gerne mit, dass unsere Tochter keine Berufspause einschalten muss. Es wurde errechnet, dass ein Vaterschaftsurlaub von 2 Wochen über 200 Millionen Franken kostet. Wir wollen nicht, dass über Steuern und Lohnabgaben von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden zwei, vier oder noch mehr Wochen Vaterschaftsurlaub zu bezahlen sind und auch nicht, dass der Mutterschaftsurlaub verlängert wird. Steuern- und Abgabenzahlende sind wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger alle.

Höhere Abgaben für Motoren-Kraftstoffe

Wir müssen für den Kraftstoff demnächst 12 Rappen und anschliessend nach Willen der Grünen bis zu 2 Franken oder mehr bezahlen. Unser abgelegenes Gebiet im Kanton Glarus ist mit dem ÖV ungenügend erschlossen bzw. zu erschliessen. 

Verbot von Ölheizungen

Grüne wollen, dass auf Heizöl vorerst höhere Abgaben erhoben werden und dass die Ölheizungen in absehbarer Zeit stillgelegt werden. Mietzinse und Hypothekarschulden werden dadurch ansteigen. Oder wer soll das bezahlen?

Zusammenfassung

Die Grünen und Linken stellen Forderungen wie längerer Vaterschafts- und Mutterschaftsurlaub, höhere Benzinpreise, Co2-Abgaben auf Heizöl und bald auch ein Verbot von Ölheizungen. 

Mir ist der junge Glarner Kandidat der Grünen persönlich sympatisch. Er schmeichelt sich aber mit seinen Versprechungen vor den Wahlen den bürgerlichen Wählerinnen und Wählern auffällig zu sehr an. Ich bin für keine Risiko-Experimente, lasse mich nicht blenden und wette, wenn der Grüne gewählt würde, müsste er sich im Ständerat nach dem Leitbild und den Instruktionen der Schweizerischen Grünen Partei bewegen. Dies alles überzeugt mich, dass ich wieder Werner Hösli in den Ständerat wähle, der uns in der letzten Legislatur ausgezeichnet und gewissenhaft vertreten hat.