Zum zweiten Mal ProBon-Kunden beschenkt

Kürzlich fand in der Post Drogerie in Schwanden die zweite Ziehung der ProBon-Weihnachtsaktion statt. Aus über 2000 Karten hatte im Vorfeld Angelo Ferrari die 10 gewinnberechtigten Karten gezogen.




Aus den über 2000 vollen ProBon-Karten zog kürzlich Angelo Ferrari, Leiter ProBon, zehn Teilnehmer und lud diese zur endgültigen Verlosung in die Post Drogerie in Schwanden ein. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Gewinner der drei Hauptpreise nicht bekannt. «Denn diese werden erst an diesem Abend in der Post Drogerie gezogen», verrät Ferrari den Anwesenden. Danach amtete Martin Vetterli als Glücksfee. «Wir sind bemüht, jeweils die Verlosung bei einem unserer Mitglieder vorzunehmen», erklärte Christoph Müller, Präsident Detaillisten des Kantons Glarus, in seiner kurzen Begrüssung. Danach amtete Martin Vetterli als Glücksfee und er zog aus den acht Karten – für zwei Karten war niemand anwesend – die drei Hauptpreise. Den ersten Preis, ein Fahrrad im Wert von 1500 Franken gewann Vreni Rhyner aus Glarus. Der zweite Preis, ein mit vielen brauchbaren Utensilien gefüllter Wanderrucksack im Wert von 500 Franken, gewann Helen Reding-Dobler aus Oberurnen. Und schlussendlich ging der 3. Preis, ein ProBon-Einkaufswagen, an Regula Bohrer aus Haslen. Die Gewinnerin des Preises im Gesamtwert von 300 Franken hat die Gelegenheit, zu einem späteren Zeitpunkt diesen Wagen mit Waren im Wert von 150 Franken aus der Post Drogerie zu füllen. Die restlichen Gewinner erhalten je drei volle ProBon-Karten, mit denen sie auch wieder in den Pott für die dritte Verlosung kommen. Bis zum 31. Dezember können hier täglich Punkte gesammelt werden, um an der Schlussverlosung am 9. Januar 2017 teilnehmen zu können. Die Detaillisten des Kantons Glarus wünschen viel Glück und frohe Festtage.

Gewinner der zweite Ziehung ProBon-Weihnachtsaktion


1. Vreni Rhyner, Glarus
2. Helen Reding-Dobler, Oberurnen
3. Regula Bohrer, Haslen

Weitere: Anne Bühler, Schwanden; M+Th. Rentsch-Jöhri, Schwändi; Katharina Müller, Näfels; Sabine Aebli, Glarus; Rosmarie Wildhaber, Luchsingen; Anna-Magdalena Streiff, Nidfurn, und Christa Wyss, Engi