Ein Suppentag auf dem Bauernhof

Am Welttag der Hauswirtschaft, eine Aktion des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes, beteiligte sich am Donnerstag auf Initiative von Hauswirtschaftslehrerein Celina Picenoni auch die 2. Real-Klasse des Linth-Escher-Schulhauses in Niederurnen.




Der Welttag der Hauswirtschaft soll aufzeigen, dass Hauswirtschaft ohne die Produkte der Landwirtschaft nicht möglich ist. So kochten die Schülerinnen und Schüler der Hauswirtschaft eine feine Rüebli-Suppe, buken währschaftes Brot und luden zum Suppenessen auf den Bauernhof der Familie Krieg in der Bleiche in Niederurnen ein. Neben den Jugendlichen nahmen Lehrer, Eltern und Vertretungen der Schulbehörden und politischen Gremien am Anlass teil. So waren auch Regierungsrat Benjamin Mühlemann, Gemeindepräsident Thomas Kistler, die Gemeinderäte Kaspar Krieg und Dominique Stüssi vertreten. Schulleiterin Christine Oswald dankte in ihrer Ansprache allen, die zum tollen Suppentag beigetragen haben, im Besonderen der Initiantin Celina Picenoni. Neben der Suppe hatten andere Schüler auch noch Torten und Kuchen gebacken. So genoss eine recht grosse Gästeschar an einem langen Tisch in der einmaligen Atmosphäre des Kuhstalls auf dem Bauernhof Krieg die angebotenen Speisen.